• 24.03.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Schlampe und Hure in einem Satz

liebe

» Artikel vom

Sabrina D. hatte mit dem amerikanischen Footballstar Julian Edelmann Sex. Am nächsten Morgen, als Julian noch frisch entleert und schlafend im Bett liegt, machte Sabrina ein Selfie und stellte das Bild ins Internet. Der Zusatz „Just fucked Edelmann no lie“ durfte natürlich nicht fehlen. Sabrina ist stolz, so einen Hecht ins Bett gezerrt zu haben. Nun hat Sabrina das erreicht, was sie erreichen wollte. Alle Welt spricht über sie und bezeichnet sie als Schlampe und Hure. Ein und dieselbe Person als Schlampe und zugleich als Hure zu bezeichnen, das passt nicht zusammen.

Eine Frau kann entweder eine Schlampe oder eine Hure sein, beides zusammen geht nicht. Aber der Reihe nach.

Eine Schlampe ist eine Frau, die Sex mit einigen bis sehr vielen Männern hat, ohne dabei eine Zuwendung in Form von Naturalien oder Geld zu bekommen bzw. zu verlangen. Eine Schlampe hat Sex mit Freude und Spass, weil sie gerne fickt. Frauen bezeichnen Frauen eher selten als Schlampe. Das machen meistens Männer. Nun sagen wir Männer zwar Schlampe, aber in Wirklichkeit wollen wir diese Frau auch aufbocken und unseren Samen in ihre Vagina reinspritzen. Unmittelbar nachdem wir diese Frau gevögelt haben, ist sie keine Schlampe mehr, sondern ein geiler Fick. Wir sprechen dann mit Hochachtung über diese Frau. Eine Schlampe kann diese Frau nicht mehr sein, denn wir haben sie schließlich gevögelt. Doch sobald sie sich vom nächsten Mann ficken lässt, dann ist sie für uns wieder eine Schlampe.

Anders sieht es mit dem Begriff Hure aus. Eine Hure vögelt für Zuwendungen. Das Vögeln dient dazu, Zuwendungen für die Zukunft zu sichern oder für eine erlangte Zuwendung als Gegenleistung Sex zu geben. Die enge Wechselwirkung von Zuwendung und Sex haben Huren verinnerlicht. Ohne Zuwendung gibt es selbstredend keine körperliche Vereinigung. Je höher die Zuwendung, desto umfangreicher und dreckiger ist der Liebesakt.

Wer die Begriffe Schlampe und Hure in einem Satz zu einer Frau sagt, tut ihr unrecht. Beides zugleich kann eine Frau nicht sein. Eine Hure bekommt man mit dem entsprechenden Einsatz an Geld problemlos ins Bett. Eine Schlampe hingegen muss zum Sex erst überzeugt werden. Sie will Spaß und einen bärenstarken Orgasmus. Hat sie das Gefühl, dass es dieser Mann nicht bringt, dann wählt sie einen anderen aus. Mit Geld hat das nichts zu tun.

Leider gibt es nur diese zwei Arten von Frauen, ausnahmslos, wobei die meisten Frauen keine Schlampen, sondern Huren sind. Besonders in Deutschland. Männer müssen zuerst kostspielige Bespassung bieten, bis die Dame ihren Schlüpfer auszieht und wir an ihren Brüsten lutschen dürfen. Meistens macht sich bei Männern Ernüchterung breit, weil die teure Eroberung körperlich bei weitem nicht das bietet, was sie zuvor suggerierte.

Es empfiehlt sich sowieso, beim ersten Date mit der neuen Flamme in eine Sauna oder ins städtische Schwimmbad zu gehen. Eine Frau muss dann ihren natürlichen Körper ohne Wenn und Aber zeigen. Das ist den meisten Frauen peinlich, hat aber den großen Vorteil, dass sich diese Frau selbst realistisch einstuft. Sie kann eben nicht mehr suggerieren, dass sie eine geile Braut ist. Das wird die Zuwendungen etwas günstiger gestalten, weil minderwertige Frauen eben keine Höchstpreise erzielen können. Aber eine Hure bleibt sie dennoch, auch wenn sie recht preiswert ist.

Nun ist es durchaus möglich, dass eine Frau anfangs eine Schlampe ist und ohne Zuwendungen mit großer Freude vögelt. Das ist ein echter Glücksfall, aber leider entwickeln sich auch diese Frauen früher oder später zu einer Hure. Das Vögeln mit einer Schlampe ist maximal bis zur Hochzeit kostenlos. Nach der Unterzeichnung des Versorgungsvertrages durch den Mann wird diese Schlampe unmittelbar zur Hure. Sie wird von ihrem Ehemann versorgt und der sollte dafür ausreichend viel Sex als Gegenleistung erwarten dürfen. Doch die Ehefrauen halten dieses festgeschriebene Hurenritual auf Dauer nicht ein. Sie nehmen von ihrem Mann zwar das Geld, vögeln aber immer weniger. Dann werden diese Frauen nicht mehr Huren genannt, sondern eben Ehefrau. Während der Ehe können diese Frauen jederzeit wieder zur Schlampe mutieren, sobald sie einen neuen Traummann kennenlernen. Dann vögeln sie wieder ohne Zuwendungen und bereiten den neuen Mann auf eine mögliche spätere Ehe vor. Diese Damen sind gleichzeitig Schlampe und Ehefrau. Diese Einmaligkeit geht selbstredend nur mit zwei Männern. Lässt sich die Frau dann irgendwann scheiden, wird sie kurzeitig zu einer Hure, um dann wieder Ehefrau zu sein. Dieses Spiel wiederholen Frauen gerne, doch ab dem Alter von 40 ist mit der Hurenphase spätestens Schluss. Der Markt ist erbarmungslos. Für einen alten Gaul zahlt kaum ein Mann einen attraktiven Preis.

Es gibt natürlich auch Frauen, die ihr Leben lang eine Schlampe sind. Das ist sehr lobenswert, doch über solche Frauen muss man weniger reden. Sie sind hässlich wie die Nacht und müssen Männer zuerst sturzbesoffen machen, bevor sie den erigierten Penis entsaften dürfen. Diese Frauen würden gerne eine Hure sein, aber ihr Aussehen hat eben keinen Marktwert.

Nun weiß jeder Mann, wo er seine Freundin oder Ehefrau einzuordnen hat. Und damit dürfte klar sein, dass Sabrina D. eine Schlampe ist, denn sie wollte eben nur den Footballstar Edelmann ficken. Quasi als Ficktrophäe. Das ist ihr gelungen. Nun mögen einige Männer denken, dass man die Sabrina für lau ficken kann. Weit gefehlt, denn nun ist sie eine Hure geworden. Ihr Marktwert ist Dank Edelmanns Penis gestiegen. Ein Star hat Sabrina genagelt und daraus wird sie Kapital schlagen. Kein Mann wird sie jemals wieder kostenlos bekommen.

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