• 15.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Familienrechtsanwälte sind Wirtschafts- unternehmen

geld

» Artikel vom

Eine Frau spricht tagelang mit ihrer besten Freundin und dann ist der gemeinsame Entschluss gefasst: Sie geht zu einer Familienrechtsanwältin, um die Scheidung und den ihr zustehenden Unterhalt einzuklagen. Selbstverständlich hat sie in wochenlanger Kleinarbeit Kontoauszüge und Lohnabrechnungen des Ehemannes kopiert, um den Unterhaltsanspruch für sich präzise einklagen zu lassen. Die Rechtsanwältin serviert Kaffee und Kleingebäck, wenn der zu verklagende Ehemann ein Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit einem hohen Gehalt ist. Die Anwaltsgebühr richtet sich nach dem Streitwert und der errechnet sich aus dem Einkommen. Je höher das Einkommen, desto höher sind die Anwaltshonorare. Anwälte freuen sich also, wenn der Beklagte einen gutbezahlten Job hat. Das verspricht fette Beute und lässt die Kasse der Anwältin klingeln. Aus diesem Grund werden Besserverdienende mit besonders langen und zahlreichen Gerichtsprozessen beglückt, denn das Ziel von Anwälten ist nicht die kurze und faire Lösung, sondern möglichst viele Einzelprozesse zu führen. Der Verdienst von Anwälten steigert sich dadurch exorbitant. Es ist selbstverständlich, dass sich Anwälte zuerst am Einkommen und Vermögen des beklagten Mannes bedienen. Anwälte haben einen besonderen Riecher für Geld. Ob Sieg oder Niederlage, das ist ihnen wurscht, denn egal wie ein Gerichtsprozess endet, ihr Honorar verändert sich dadurch nicht.

Doch das freudige Spektakel endet für Anwälte desöfteren nicht so glücklich. Familienrechts- und Unterhaltsprozesse werden meistens so langwierig gezogen, dass der beklagte Mann unheimlich viel Zeit hat, Gegenmassnahmen einzuleiten. Er wird schnell darauf kommen, dass es vor Gericht sinnlos ist sich zu wehren, denn seine sachlichen Argumente verhallen ungehört. Der Mann ist stets der Täter und die weinende Frau ist das Opfer.

Die beste Waffe des beklagten Mannes, wie im Männermagazin mehrfach berichtet, ist die völlige Armut. Die Wohnung ist von pfändbaren Wertsachen befreit, keine Konten, gering bezahlter Job (Pfändungsfreibetrag beachten) und ein wertloses Auto, das sind die einfachen Weisheiten, um sich vor der Gier von Anwälten und den geldgeilen Exfrauen zu schützen. Die Anwälte checken zwar vor dem Prozess Einkommen und Vermögen des Beklagten und zeigen dann einen besonderen Übereifer, aber wer am Zahltag kein Geld hat, zahlt weder die Anwaltsrechnung noch den ausgeurteilten Unterhalt für die Exfrau. Was für ein Schock für die Exfrau und ganz besonders für den gegnerischen Anwalt, der bei Frauen meistens dem gleichen Geschlecht angehört.

Der künftige Exmann ist vergleichbar mit einem Mann, der mit einem fetten Stück Fleisch durch die Wildnis zieht. Der Duft von frischen und saftigen Fleisch zieht die Raubtiere an, die sich den Leckerbissen durch Gewalt einverleiben wollen. Die Wölfe und Bären werden ihr Ziel erreichen. Spaziert der Mann jedoch mit Nichts durch die Gegend, wird kaum ein Raubtier ihn beachten oder gar ausrauben. Warum sollten sie auch einen Angriff starten? Ohne Fleisch macht das keinen Sinn. Rechtsanwälte sind Raubtiere mit einem feinen Instinkt für Geld und wenn kein Geld vorhanden ist, dann verlieren sie sofort das Interesse an der Jagd. Sie können keine Beute machen und werden für diesen Kampf keine Energie verschwenden.

Bei einer Scheidung geht es nicht um die Schuld und welcher Ehepartner die Ehe zerstört hat. Die Schuldargumente werden nur deshalb so ausgiebig und detailliert behandelt, damit der Unterhaltsanspruch möglichst hoch angesetzt werden kann. Viele Männer sind überrascht, wie aus einer ehemals netten und lieben Frau eine frustrierte Kratzbürste wird. Mit dem nötigen Abstand ist der Zustand der Exehefrau sogar angenehm und eine gerechte Strafe, neben Brust- und Gebärmutterhalskrebs. Weise Zungen behaupten, dass besonders viele frustrierte Frauen mit diesen gerechten Krankheiten von Gott bestraft werden.

Interessant ist es auch, dass Frauen in Klageschriften gerne das Argument verwenden, als Sexsklavin missbraucht worden zu sein. Ist es etwa schlimm, wenn der Mann mitunter sexuell erregt ist und gerne mit seiner Frau schläft, die es selber wünscht und auch fordert? Der Versuch der Frauen, ihrer Muschi die vorgesehene biologische Funktion der Aufnahme und Stimulation eines Penis abzusprechen, scheitert meistens an alternativen Einsatzmöglichkeiten. Die Natur hat den Mann mit einem Penis und die Frau mit einer Muschi ausgestattet und beides passt prima zusammen. Hätte der liebe Gott etwas anderes gewollt, dann würden Männer eine Muschi am Handgelenk tragen und das Interesse an Frauen wäre somit erloschen.

Der juristische Siegeszug scheitert jedoch auch an übertriebenen Argumenten der klagenden Ehefrau. Selbst eine Familienrichterin glaubt nicht alles und sie wird sich schwer hüten, mutwillige und unbewiesene Behauptungen zu akzeptieren. Nur Presse und Medien verschließen sich selten besonders lustigen und skurrilen gerichtlichen Auseinandersetzungen. Das wachsame Auge der Öffentlichkeit, wie das Männermagazin, ist stets dabei und das Volk darf schließlich alles erfahren. Immerhin urteilen Gerichte im Namen des Volkes und das Volk darf wissen, wie es geurteilt hat.

Das Männermagazin ist ein wichtiges antifeministisches Aufklärungsmedium und alle bisherigen Versuche das Männermagazin auszuradieren sind kläglich gescheitert. Das Männermagazin denkt sich keine Geschichten aus, sondern schöpft aus dem reichen Fundus feministischer Verfehlungen. Satirische Kommentare sind mitunter nicht nur lustig, sondern sie vermitteln eine versteckte Wahrheit und regen zum Denken an. Ist es wahr oder unwahr? Die Frage muss der Leser selbst entscheiden. Wurde hier Übertrieben? Hm, vielleicht, aber vieles stimmt schon. So sind die Meinungen der Leser des Männermagazins. Selbst viele Frauen lesen das Männermagazin, obwohl sie eigentlich Hausverbot haben - siehe Impressum. Die meisten Frauen finden das Männermagazin lustig, nur Feministinnen sprühen vor Wut.

Sicherlich sind wir Männer wirklich ein wenig sexistisch. Ein Indiz dafür ist, dass Männer Frauen nicht in den Kopf sondern in den Hintern kneifen. Und ein süßer Mösenduft macht uns Männer besonders geil. Frauen denken jedoch nicht anders. Sie kneifen auch gerne einen Knackarsch, nehmen den Penis in den Mund, lutschen dran, schieben sich den Stift in viele Körperöffnungen und schreien vor Lust und Befriedigung. Das ist auch sexistisch. Beschweren wir uns Männer darüber? Nein, selbst die hässlichen Frauen vernaschen wir klaglos und praktizieren Sex, obwohl wir uns hinterher fragen, ob das wirklich nötig gewesen ist. Sprechen Frauen darüber, dass manche Männer nach dem Sex erbrechen müssen? Nein und deswegen gibt es das Männermagazin!

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