• 16.05.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen sind strategische Nieten

dickefrau

» Artikel vom

Immerhin 60% der Frauen reichen die Scheidung ein und die Mehrheit dieser scheidungswilligen Damen ist um die 40 Jahre alt. Sie mutieren zu alleinerziehenden Frauen und sie wollen das Leben nach der Trennung befreit in vollen Zügen genießen. Das ist der kindlich naive Wunsch dieser Frauen. Auch sollte wieder ein Mann her, aber diesmal bitte ein erfolgreicher und interessanter Mann, der nicht nur finanziell unabhängig ist, sondern auch erstklassig aussieht. Mit finanziell unabhängig meinen diese Alleinerziehenden, dass dieser Mann sein Geld vollständig mit ihnen teilt und keine andere Frau, z.B. eine Exehefrau, die Sahne vorher abgeschöpft hat. Solche Männer gibt es, aber wer möchte schon eine 40jährige Alleinerziehende mit Kindern? Hat ein finanziell unabhängiger Mann das Bedürfnis zwischen den vollgekackten Windeln fremder Kinder ein Nümmerchen mit der Mutti zu schieben? Wohl kaum.

Auch verkennen die unbemannten Mütter in ihrem Alter, dass ihr Körper die schönsten Jahre längst hinter sich gelassen hat und sich jeder neue Mann schockiert verabschiedet, wenn sich die langen Schamlippen als wesentlicher Teil eines Hängehintern herausstellen. Nun sind die Männer nicht völlig verblödet und kennen mittlerweile diesen Sachverhalt. Auch wissen die Männer, dass hinter jedem BH mit Stahlgurten ein langer schlaffer Schlauch steckt, an dem schon mehrere Kinder genuckelt haben. Die zerbissenen Brustwarzen dieser Frauen eignen sich kaum noch dazu, den Mann zu einer Erektion zu bewegen. Selbst ein hochmotivierter Liebhaber wird an solchen Körpern kaum eine erotische Stelle finden. Sind alleinerziehende Frauen über 40 begehrenswert? Ein klares Nein. Die letzte Chance dieser abgehalfterten Stuten sind Single-Partys. Dort stehen diese Granny‘s an runden Tischen und nuckeln an einem Glas Leitungswasser mit Zitrone, weil fast die ganze Kohle für Runzelcreme drauf geht. Aber die hilft nicht und so geht Mutti am Ende des Abends wieder alleine nach Hause.

Und was machen die verlassenen Männer? Die machen Urlaub an für sie neuen und interessanten Destinationen. Ist man früher mit der Familie nach Griechenland oder in die Türkei geflogen, so geht es heute nach Brasilien, nach Thailand oder auf die Philippinen. Für schmales Geld endlich mal einen echten Brüller aufbocken. Gut, das nennt sich Sextourismus, aber interessiert das wirklich jemanden? Nein, überhaupt nicht.

Auch sind die frisch geschiedenen Exfrauen gar nicht erfreut, wenn der Exmann sie freundlich und nett wie jede andere Frau behandelt. Woran liegt das? Natürlich sind die Männer im ersten Augenblick enttäuscht, wenn die Ehefrau den Hasenfuss gemacht hat, aber bereits nach kurzer Zeit bemerkt der Mann, wie nutzlos die Ehefrau war. Deshalb ist kein Mann wirklich traurig und deswegen scheitern auch erneute Annäherungsversuche der Exfrauen. Kaum ein Mann will seine Exfrau wieder zurück.

Insgesamt schätzen die Scheidungsfrauen ihre Zukunft völlig falsch ein. Im Fernsehen propagieren die Feministinnen, dass Frauen ihre Freiheit brauchen und eigenständig leben sollen. Jedoch wird dabei verschwiegen, dass die Oberfeministinnen über ausreichend Geld dafür verfügen, jedoch nicht die stinknormale Frau, denn die kann sich ohne Mann kaum etwas leisten. Und das bleibt dann auch so für den Rest ihres Lebens. Männer kommen ohne Frau gut klar, denn alle notwendigen Dienstleistungen sind käuflich, seien es das Putzen und Bügeln oder gute Mahlzeiten. Für Geld kann sich der Mann alles kaufen und da liegt der feine, aber entscheidende Unterschied zu den Frauen.

Die größte Schmach für Exfrauen ist die völlige Nichtbeachtung. Frauen leiden sicherlich enorm unter Geldmangel, aber der schlimmste Nadelstich ins Herz einer Frau ist die Gleichgültigkeit des Exmannes. Frauen vertragen es überhaupt nicht, wenn der Exmann, der sie jahrelang liebte und auf Händen trug, nun wie eine x-beliebige Frau von der Straße behandelt. Otto Waalkes hat es bei seinem Unterhaltsprozess mit seiner Exfrau auf den Punkt gebracht, denn er sagte, dass die Richterin attraktiver als seine Exfrau sei. Er meinte damit nicht das Aussehen der Richterin, sondern er zeigte so die vollständige gefühlsmäßige Trennung von seiner Frau.

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