• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ein Freier verrät seine intimsten Geheimnisse

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» Artikel vom

Stefan G. ist ein Freier. Er ging über Jahre regelmäßig zu Prostituierten und verrät dem Männermagazin seine Gefühle und Motivation.

Leutnant Dino: Hallo Stefan.

Stefan G.: Heile Dino.

Leutnant Dino: Du bist oft zu Prostituierten gegangen. Wie oft?

Stefan G.: Mindestens einmal pro Woche, aber auch mehrmals. Je nachdem wie geil ich war.

Leutnant Dino: Wieviel Geld hast Du pro Besuch im Bordell ausgegeben?

Stefan G.: Das war unterschiedlich. Ich ging immer in einen FKK-Sauna-Club, wo der Eintritt 40,- € kostet. Dafür waren die alkoholfreien Getränke kostenlos. Die Nutte kostete 50,- € pro halbe Stunde zuzüglich meiner Extrawünsche und Schweinereien.

Leutnant Dino: Welche Extrawünsche?

Stefan G.: Mitunter habe ich getestet, ob die Nutten wirklich alles machen. Ich stellte fest: Ja, diese Schlampen lieben Geld über alles und alles ist drin. Von Schlagen, über schwerste Beleidigungen bis hin zum Fäkalsex. Ich habe wirklich alles ausprobiert. Ich schäme mich nicht dafür.

Leutnant Dino: Warum bist Du ins Bordell gegangen? Hattest Du keine Freundin?

Stefan G.: Doch schon, aber meine Freundin, mit der ich zusammen wohnte, zickte oft rum und sie bestrafte mich mit Sexentzug. Manchmal kam ich über Wochen nicht an ihre Muschi.

Leutnant Dino: Wieso zickte Deine Alte? Warst Du etwa böse gewesen? (Augenzwinkern)

Stefan G.: Meine Freundin machte immer den Aufstand, dass sie angeblich im Haushalt alles für mich machen musste. Aber das stimmt natürlich nicht. Wenn sie zum Beispiel den Müll rausbrachte, dann war es zu 75% ihr Müll. Oder sie kochte angeblich für mich, was ja so auch nicht stimmte. Sie hat für sich gekocht und sie hat dann für mich etwas mehr zubereiten müssen. Das ist natürlich kein größerer Aufwand für sie. Meine Freundin kann nicht logisch denken, deswegen kapiert sie das auch nicht. Die blöde Kuh wollte mir einreden, dass sie für mich alles macht, aber das Toilettenbecken ist durch sie vollgekackt, weil sie zu blöd ist, die Toilettenbürste zu benutzen.

Leutnant Dino: Das klingt nicht lustig ...

Stefan G.: Lustig? Oftmals war das Essen dermaßen mies, dass ich lieber im FKK-Club gegessen habe. Da gab es für 10,- € abends ein Buffet. Das war nicht schlecht. Die Nutten aßen dort auch und da konnte ich die Schlampen gleich abchecken.

Leutnant Dino: Wie war das mit den Nutten? Gab es sowas wie ein Vorspiel?

Stefan G.: Ich habe mir keine große Mühe gegeben, denn die Kohle habe schließlich ich. Ich habe mir den Fickfetzen ausgesucht und dann gefragt, ob sie will. Alle haben ja gesagt, egal welche Sauereien ich haben wollte. Rauf aufs Zimmer und schon ging es auch los.

Leutnant Dino: Hattest Du das Gefühl, dass diese Frauen zur Prostitution gezwungen wurden?

Stefan G.: Das ist Blödsinn. Alle Nutten waren freiwillig in dem Laden und ich hatte sogar mal eine Razzia vom Zoll erlebt. Das war ziemlich lustig. Keine Frau hat um die Freiheit gebeten. Also waren alle Frauen auch freiwillig in diesen Club.

Leutnant Dino: Weißt Du, warum diese Frauen sich gegen Geld vögeln lassen?

Stefan G.: Die meisten Frauen haben Geldprobleme durchs Shopping und haben keine Lust in einer Firma zu arbeiten. Die Bezahlung sei angeblich zu schlecht. Ich glaube, dass die meisten Frauen keine Ausbildung haben, aber den Luxus lieben. Für sie ist das Nuttenleben recht easy. Viel Kohle ohne das Hirn anzustrengen. Einige sprechen auch von ihren Kinder, aber das ist die übliche Jammertour, um mehr Kohle aus Mitleid abzuzocken. Mir sind fremde Bälger scheißegal.

Leutnant Dino: Hast Du mit Deiner Freundin nicht darüber gesprochen, dass Du den Sexentzug als dumme Bestrafung ansiehst?

Stefan G.: Ich habe es versucht. Letztlich konnte ich sie nur mit aufwändigen Geschenken ins Bett bekommen. Blumen reichten da aber nicht aus. Es musste schon teuer sein. Ein Geschenk unter 200,- € machte sie nicht geil und dann gabs auch keinen Sex. Auf Dauer war mir die Schlampe zu teuer, sogar deutlich teurer als meine Nutten im FKK-Club. Ich habe dieses Drecksvieh dann aus meiner Wohnung geworfen.

Leutnant Dino: Das war hart, oder?

Stefan G.: Ach Quatsch. Für mich war es nicht hart. Sie wollte zuerst nicht gehen, aber ich sagte ihr, dass ich dann die Polizei rufe und eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch mache. Dann nahm sie ihre Tasche und hat dann noch meine Geldbörse geklaut, bevor sie ging.

Leutnant Dino: Hast Du heute eine neue Freundin?

Stefan G.: Klar doch. Das ist doch einfach. Wenn eine Frau an meiner Geldbörse leckt, dann kriege ich die nicht mehr los. Die wollen immer gleich bei mir einziehen. Geld macht eben geil. Ich sehe da keinen Unterschied zwischen Nutte und einer Freundin. Nur das Preisschild differiert.

Leutnant Dino: Hast Du eine Nutte auch mal geschlagen?

Stefan G.: Na klar, aber gegen Geld. Ich habe das vorher im Beisein mit der Puffmutter gecheckt. Ich will ja im Nachgang keine Strafanzeige von der Nutte bekommen.

Leutnant Dino: Und wie war es?

Stefan G.: Voll der Hammer. Die hat sich gekrümmt vor Schmerzen und sie wollte immer wieder eins in die Fresse. Die war eben geil auf die 500,- €.

Leutnant Dino: Ziemlich teuer.

Stefan G.: Aber das war es mir wert. Ich hatte noch nie soviel Spaß gehabt.

Leutnant Dino: Gehst Du heute noch zu Nutten?

Stefan G.: Scheiße, nein. Die doofen Nutten gehen mir heute auf die Nüsse und die sollen sich gefälligst einen Job suchen. Von mir gibt es keine Kohle mehr.

Leutnant Dino: Da freut sich sicherlich Deine Freundin?

Stefan G.: Das hat sie nie gemerkt, dass ich zu Nutten gehen. Dazu war sie zu blöd. Heute gebe ich für Frauen nur noch Geld aus, um sie ins Bett zu zerren. Danach nicht mehr. Ich vögele eine Frau nur noch maximal 10mal. Mehr nicht. Danach kann sie auschecken.

Leutnant Dino: Wollten Deine Freundinnen nicht mehr von Dir? Zum Beispiel eine Familie?

Stefan G.: (Er lacht köstlich) Aber klar. Schon nach wenigen Tagen sprachen sie mich an, ob ich mir Kinder vorstellen kann. Nachdem sie meinen Job und meinen Finanzstatus gecheckt haben, konnten sie mit dieser Frage nicht an sich halten.

Leutnant Dino: Und?

Stefan G.: Ich habe natürlich gesagt, dass ich Kinder mag und auch eine Ehefrau suche. Danach gabs immer den weltbesten Sex. Was die dummen Hühner aber nicht wussten – ich bin vasektomiert.

Leutnant Dino: Das ist aber gemein ...

Stefan G.: Dummes Zeug. Keine Frau fragte mich, ob wir ein Kind produzieren sollen. Die haben das Maul gehalten und mir den letzten Saft aus den Schwanz in ihre Muschi gepresst. Sie dachten, dass es schon klappen wird. (Stefan lacht jetzt) Sie hätten mich nur Fragen müssen und dann hätte ich gesagt, dass es sinnlos ist. Aber da kam nichts. Frauen haben eben keine Gehirnmasse.

Leutnant Dino: Das war spannend, Stefan. Danke für das Gespräch. Bis bald!

Stefan G.: Mercie, wir sehen uns!

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