• 30.11.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Sterblichkeit ist zu niedrig

geld

» Artikel vom

Vor ein paar Tagen wurde in den Medien berichtet, dass jeder zweite Rentner monatlich weniger als 1.000 Euro Rente erhält. Das war für mich doch etwas überraschend. Ist Deutschland nicht ein sozialer Staat und das beste Land der Welt? Weniger überraschend ist, dass Beamte mit ihrer Pension die meiste Kohle abgreifen, obwohl sie nichts eingezahlt haben. Das stößt insbesondere den Linken bitter auf, deshalb wollen sie das ändern.

Hier muss bei all der angeblichen Ungerechtigkeit die Wahrheit auf den Tisch. Jeder Deutsche und jeder Mensch in Deutschland – man beachte hier den feinen Unterschied – kann sich frei entscheiden, was er beruflich machen möchte, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer Beamter werden will, der kann es werden, sofern er die Fähigkeiten dazu hat. Wer faul sein möchte, der kann es sein. Niemand wird in Deutschland zur Arbeit gezwungen, außer man ist unterhaltspflichtig und will gleichzeitig Kohle vom Staat abgreifen. Aber das sind Sonderfälle, auch wenn es viele davon gibt. Natürlich jammern alle, dass das Geld knapp ist, unterhaltspflichtige Männer genauso wie Alleinerziehende. Und alle wissen, dass der Staat die Rentenkasse plündert, indem er Gelder daraus zweckentfremdet ausgibt oder damit Menschen versorgt, die nie oder kaum Rentenbeiträge bezahlt haben. Die Kohle des Beitragszahlers ist halt weg und für ihn selbst bleiben nur wenige Krümel übrig. Wer das weiß, der wird ganz sicher die richtigen Weichen für seine Zukunft stellen.

In Deutschland hängen schlichtweg zu viele am Tropf des Staates. Ein schönes Beispiel ist nach wie vor Frau Dr. Finke aus Konstanz. Sie geht keiner Arbeit nach und hat dennoch ausreichend Geld für sich. Wie geht das? Ganz einfach. Nachdem das ein oder andere Kind der großartigen Frau Dr. Finke einen einträglichen Behinderungsgrad entwickelt hat, gibt es die dicke Knete vom Staat, damit Mutti zur Betreuung der Behinderten zu Hause bleiben kann. So füttert der Staat Millionen von Menschen durch, ohne dass die jemals einen signifikanten Beitrag für die Gesellschaft leisten. Nur sinnlos Kinder in die Welt setzen, das funktioniert immer.

In Deutschland gehen angeblich um die 37 Millionen Menschen einer Arbeit nach. 11 Millionen arbeiten davon in Teilzeit. Bleiben also 26 Millionen Menschen übrig, die in Vollzeit tätig sind. Davon arbeiten jedoch rund 11 Millionen für den Staat, leben also von den Steuern und Abgaben, die die verbleibenden 15 Millionen erwirtschaften, wobei jedoch 4 Millionen davon unterhalb der Besteuerungsgrenze verdienen. Interessanterweise leben in Deutschland 51 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren. Es gleicht schon einer Frechheit, dass nur die Hälfte der Menschen im arbeitsfähigen Alter einer Vollzeitarbeit nachgeht. Im Prinzip füttern weniger als 20% der Menschen in Deutschland die gesamte Bevölkerung durch. Das kann so nicht gutgehen. Ein Blick auf die Staatsverschuldung zeigt das Problem. Das sind stolze 1,9 Billionen Euro. Jeder Bürger haftet demzufolge für rund 22.000 Euro, wobei hier noch zahlreiche Staatsbürgschaften als Haftungsrisiko hinzukommen. Und da soll der deutsche Staat nicht pleite sein? Das ist er aber ganz sicher! Die DDR galt mit einer Prokopfverschuldung von 1.500 Euro, damals 3.000 DM, bereits als bankrott. Deutschland lebt deutlich über seine Verhältnisse, weil es einfach zu viele Schmarotzer gibt.

Sicherlich gibt es viele Lösungsansätze, wie man die Anzahl dieser Schmarotzer reduzieren könnte. Wer nicht arbeitet, sollte vom Staat nichts bekommen, insbesondere keine kostenlose Krankenversicherung. Damit dürften zahlreiche Schmarotzer auf natürliche Art und Weise aus dem Leben scheiden. Das klingt hart, ist aber gerecht. Wer faul ist und keinen Bock auf Arbeit hat, sollte von der Gesellschaft nichts bekommen. Ein bisschen Amerika würde Deutschland sehr guttun. Die Rentenzahlungen sollten beschränkt sein. Es kann nicht sein, dass Schmarotzer, die in ihrem Leben kaum gearbeitet und immer auf Kosten anderer gelebt haben, jahrzehntelang Rente kassieren. Hier muss der Hebel angesetzt werden. Natürlich sollte niemand verhungern, doch dazu reichen Essensmarken völlig aus. Auch Gemeinschaftsunterkünfte sind denkbar. Das sind nur einige Überlegungen, was man tun könnte. Es ist völlig abwegig zu glauben, dass von unseren Schmarotzern irgendjemand ohne massiven Druck freiwillig arbeiten geht. Das ist ausgeschlossen. Hier hilft nur der Rotstift. Gebt diesem Pack keine Kohle und das Pack wird verschwinden. Diese Logik ist einfach bestechend.

Natürlich werden da unsere linksgrün Versifften schreien und zetern. Ja, das können sie. Besser wäre es, wenn sie ihre Jünger zur Arbeit bewegen würden. Mit dem Schmarotzen muss Schluss sein. Hier sollte der Staat klare Ansagen machen. Von Frau Merkel ist das leider nicht zu erwarten und ein Bundeskanzler mit Eiern ist nicht in Sicht, also wird das so schnell wohl nichts werden. Das Gießkannenprinzip wird einfach fortgeführt. Jeder bekommt ein bisschen Knete, aber niemand ist glücklich damit, besonders diejenigen nicht, die das Geld erarbeiten. Die Probleme werden damit nicht gelöst, im Gegenteil, sie werden weiter zunehmen.

Wer unseren Medien glaubt, dass die Demokraten in den USA ganz toll sind und Trump total beschissen sei, der muss hinter die Fassade gucken. Die Demokraten haben dort 1996 unter Bill Clinton den lebenslangen Sozialhilfebezug auf insgesamt fünf Jahre beschränkt. In Deutschland wäre das unvorstellbar, doch in den USA geht das und sogar durch diejenigen, die seit Trump bejubelt werden. Es wäre wirklich schön, wenn Deutschland einiges von den amerikanischen Demokraten übernehmen würde. Eine zeitlich limitierte Sozialhilfe würde eine nette Arbeitsmotivation erzeugen. Jeder weiß von vornherein, dass die Staatshilfe beschränkt ist und so heißt das Motto: Ich brauche dringend irgendeinen Job, damit ich überlebe!

Es sind sehr viele Maßnahmen notwendig, um das Ruder wieder in die richtige Richtung zu bringen. Derzeit ist davon nichts in Sicht und es wird die nächsten Jahre wohl so weitergehen wie bisher. Dass dabei ein Crash immer unausweichlicher wird, sehen sogar Menschen mit geringem Verstand. Muss man davor Angst haben? Nein, natürlich nicht, außer man ist Schmarotzer.

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