• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer taugen nicht für die Ehe

tollerbusen

» Artikel vom

Über Jahrhunderte haben die Beziehungen zwischen Männern und Frauen bestens funktioniert. Wie in jedem erfolgreichen Betrieb gab es eine klare Aufgabenverteilung. Der Mann musste das Geld für das Überleben der Familie beschaffen und die Frau kümmerte sich um die Versorgung der Familie, sprich um den Haushalt und die Kindererziehung. Diese Tradition funktionierte völlig problemlos.

In den heutigen Zeiten von Feminismus und AIDS sieht es völlig anders aus. Haushalt, Kinder und Familie sind aus Sicht der Feministinnen niedrigste Jobs und frauenverachtend. Den Hausfrauenjob setzen Feministinnen mit dem einer Putz- und Sexsklavin gleich. Die einfache Logik der Feministinnen besagt, dass Männer die Frauen aus ihrer Tradition heraus missbrauchen, sich lediglich eine oder mehrere warme Mahlzeiten wünschen und anschließend oder davor die Frau sexuell missbrauchen. Die ständige Behauptung, dass Ehemänner ihren Frauen das Arbeiten verbieten, gesellt sich hinzu. Diese Frauenlogik hat einen großen Haken, denn die meisten Frauen sind der Ansicht, dass der Hausfrauenjob eine harte und verantwortungsvolle Arbeit sei. Das widerspricht sich selbst, aber Frauen drehen ihre Argumente je nach Situation beliebig im Kreis.

Die alte Tradition, dass der Mann auf Brautschau geht, soll angeblich vorbei sein, denn die emanzipierte Frau möchte sich ihren Mann selbst aussuchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Frau mit dem erstbesten Mann vorlieb nehmen musste, um nicht zu verhungern. Natürlich stellt sich die Frage, warum Frauen ohne Mann auch heute noch überwiegend in der Unterschicht leben. Vor 100 Jahren konnte eine Frau ohne Mann tatsächlich nicht überleben. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei, jedoch haben sich die meisten Frauen trotz ihrer eigenen großmäuligen Ankündigungen nicht weiter entwickelt. Gentechnisch lechzen sie innerlich nach einem Mann und nach der Versorgung durch ihn, während sie nach aussen hin vorgeben in erster Linie Karriere machen zu wollen. Auch wollen sie heute einen völlig neu gestrickten Mann, einen Tausendsassa, der hart arbeitet und sich zudem liebevoll um die Kindererziehung und die Mama kümmert. Wie das nach einem langen und harten Arbeitstag funktionieren soll, das erklären die Frauen freilich nicht. Es interessiert sie schlichtweg nicht, woher das Geld für die Familie kommen soll, solange es der Geldautomat hergibt. Sie setzen einfach voraus, dass genügend Geld vorhanden ist. Damit sind sie schnell fertig.

Der heutige Mann ist in der Tat diskriminiert. Fleißige Männer sind out, denn sie können sich weder ausgiebig um die Frau oder Freundin kümmern, noch stundenlang ihren intensiven Monologen lauschen. Ein Mann ist eben ein Mann und es ist völlig verständlich, dass er zu Hause eine brauchbare Mahlzeit erwartet und nicht den Vorwurf, warum er nicht kocht. Auch ist der Mann derjenige, der den Sex beginnt und die Frau geil machen möchte, weil er selber mitunter sexhungrig ist. Der Traum der Männer, von der eigenen Ehefrau zu hören, dass sie jetzt ordentlich durchgefickt werden will, der wird sich nie erfüllen. Nicht nur den Feministinnen geht das deutlich zu weit. Es geht nicht um Sex, sondern um die weitere Aufgabenverlagerung zulasten des Mannes. Der Mann soll natürlich weiterhin die finanzielle Versorgung der Familie sicherstellen, jedoch obendrein noch etliche Haushaltspflichten übernehmen und sich klaglos von der Frau herumkommandieren lassen. Doch solche blöden Männer finden die Frauen immer seltener und damit fällt den Frauen ein Problem auf die Füsse, das sie selbst geschaffen haben.

Die Karriereaussichten für Frauen sind wirklich schlecht, aber das liegt nicht an den Männern. Frauen sind öfters krank, sie sind wehleidig und sie jammern, sobald sie mal eine unbezahlte Überstunde machen sollen. Männer ertragen soziale Ungerechtigkeiten viel leichter als Frauen, weil sie der großen Verantwortung als Familienernährer gerecht werden. Frauen gehen nach Lust und Laune arbeiten und die Verantwortung der zuverlässigen Familienversorgung überlassen sie nur zu gerne den Männern. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Männer sind nicht nur leistungsfähiger als Frauen, sondern auch verantwortungsbewusster.

Nun hat der Gesetzgeber einen Trick ins System eingebaut. Der Staat hatte einfach die Schnauze voll, die vielen untätigen und faulen Frauen durchzufüttern und so wurde der Unterhalt eingeführt. Dem Staat ist es völlig klar, dass sich eine Frau nicht selbst ernähren kann. Deshalb soll derjenige die Geldbörse öffnen, der seinen Penis in die Vagina gerammt hat. Logisch! Unterhalt ist ein Beweis, dass Frauen keine Lust haben, wenigstens für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen. Frauen schämen sich in keiner Weise, Geld ohne jede Gegenleistung zu kassieren. Es ist ihnen egal, ob es vom Exmann oder vom Staat kommt. Hauptsache Kohle, egal von wem. Deswegen ist die Aussage, dass Frauen faul und nutzlos sind, absolut richtig und sie trifft den Kern. Jeder Unterhaltsprozess beweist diese Tatsache.

Dank des Internets ist die Aufklärungsrate unter den Männern deutlich gestiegen. Eine Frau kostet Geld, verdammt viel Geld, und eine Heirat endet für den Mann definitiv in einem finanziellen Desaster. Das können sich die Männer leicht ersparen und so heiraten immer weniger. Wer kennt mittlerweile nicht das Jammern der Frauen, dass die heutigen Männer liebes- und heiratsfaul sind. Die Zeitungen sind voll damit, dass Frauen selbst in jungen Jahren keinen Mann abkriegen.

Das Männermagazin trägt einen kleinen Teil zur Aufklärung der Männer bei. Ich habe über 6.000 Visitenkarten, die mir ein Sponsor spendiert hat und die ich bei jeder Gelegenheit verteile. Der einzelne Mann ist mir wichtig und ich nehme mir gerne diese Zeit. Junge Männer sind immer wieder überrascht und wollen es in ihrer Naivität anfangs kaum glauben, dass hinter der schönen Fassade fast jeder Frau eine Abzockerin steckt, die ihren Mann früher oder später skrupellos ruinieren wird.

Zum Abschluss muss ich das Thema Sexsklavin nochmals aufgreifen. Es überrascht mich immer wieder, dass Exfrauen vor Gericht anwaltlich behaupten, sie seien durch den Ehemann nur als Sexsklavin benutzt wurden. Bei einer geilen Frau mit großen Möpsen und einem Alter von maximal 30 Jahren mag das noch plausibel klingen, aber sicher nicht bei einem abgehalfterten Gaul, der zerknittert mit Frust durchs Leben zieht und obendrein auf die 50 Jahre zugeht. Das ist in der Tat ein echter Brüller, den die Exfrauen den Gerichten immer wieder auftischen. Frauen altern eben schnell und verlieren dabei ihren sexuellen Glanz und ihre Anziehungskraft. Das ist völlig normal. Natürlich ziehen wir Männer eine 20jährige Lotusblume mit größter Sorgfalt aus und wir können uns stundenlang mit ihrem edlen Körper beschäftigen, aber bei einer 50jährigen werden wir sicherlich nur wenn es unbedingt sein muss den Rock hochheben und den Slip zur Seite schieben - mehr nicht. Und das auch nur alle paar Monate. Wo hier ein sexueller Missbrauch liegen soll, dürfte nicht erklärbar sein. Frauen über 30 sollten das Wort Sexsklavin nicht mehr in den Mund nehmen. Es klingt einfach nur lächerlich.

Das nachfolgende Bild zeigt eine Frau, die zu einer Sexsklavin taugt.

Sind Exfrauen auch Sexsklavinnen?

Oder diese Frau

Sind Exfrauen auch Sexsklavinnen?

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