• 14.12.2018

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Leutnant Dino kommentiert

Japanischen Wissenschaftlern gelang nun der Durchbruch

vagina

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Seit Jahren forschen japanische Wissenschaftler an und mit Stammzellen. Die Wissenschaft ist schon so weit, dass Körperteile nachgezüchtet werden können. So werden im Labor Menschenhäute erzeugt, vorzugsweise für Feuerwehrmänner, die sich bei Einsätzen die Haut verbrannt haben. Auch menschliche Ohren und andere kleinere Körperteile werden bereits produziert. Die Wissenschaft ist auf diesem Gebiet erstaunlich fortschrittlich.

Japanische Männer sind dafür bekannt, dass sie gerade in Sexualpraktiken stets das Besondere suchen. Japanische Frauen sind davon wenig begeistert, aber der weibliche Ersatz ist in greifbarer Nähe. Die Nachrichtenagentur ADN hat die News verbreitet, dass das japanische Wissenschaftlerteam um Prof. Akima an einer transportablen Vagina arbeitet. Man sei dem Ergebnis schon verblüffend nahe, denn die Vagina sieht nicht nur echt aus, sie ist es auch. Es handelt sich hierbei um menschliches Gewebe, das mit Hilfe der Stammzellentechnologie und der Gentechnik in einem Brutkasten gezüchtet wurde. Prof. Akima bestätigte, dass diese Vagina bei entsprechender Erregung feucht werden würde. Auch habe man den monatlichen Regelzyklus soweit gentechnisch verändern können, dass dieser nur noch alle 3 Jahre für einen Tag einsetzt. Im Moment wird das Problem des Blutkreislaufs gelöst. Man geht davon aus, dass der notwendige Blut-Kompressor nicht größer als ein Tennisball sein wird. Alternativ kann die transportable Vagina auch an das eigene Blutkreislaufsystem angeschlossen werden. Der Anschlussadapter wird dem Mann an der Schlagader des rechten Handgelenks eingesetzt.

Die Muskulatur der transportablen Vagina wird durch Reizstrom gesteuert. Hierzu werden kleine Batterien verwendet, die auch in Uhren zu finden sind. Insgesamt soll das Vagina Paket nicht schwerer als 3 kg sein und eine Lebensdauer von mindestens 60 Jahren erreichen. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass die transportable Vagina auf natürliche Weise altert und das ursprünglich junge und attraktive Aussehen verliert. Möglicherweise wird auch der Geruch spürbar intensiver. Die transportable Vagina ist wartungsfrei und kann jederzeit und an jedem Ort eingesetzt werden.

Die ersten zwei Prototypen benutzt das Team um Prof. Akima täglich und es wurden weder bei den Männern, noch bei der Vagina Nebenwirkungen festgestellt. Man arbeite auch daran, die vaginale Muskulatur von afrikanischen Frauen zu simulieren, denn die Stimulation des Penis sei bei ihnen besonders erregend. Die Vagina-Muskulatur von Afrikanerinnen hat die Besonderheit, dass sie die Vorhaut eines Penis in der Vagina bewegen kann. Nach wissenschaftlichen Studien spritzen weiße Männer bei einer afrikanischen Muschi durchschnittlich nach 30 Sekunden ab. Hier will man als Zielgruppe Manager erreichen, die selbst für Sex kaum Zeit haben.

Prof. Akima geht davon aus, dass die transportable Vagina schon in zwei Jahren in Serie produziert werden kann. Größte Chancen bei der Vermarktung sieht Prof. Akima in Deutschland, in der Schweiz, in Japan und in Irland, wo die Frauen besonders unattraktiv und sexfaul sind. Gerade in diesen Ländern leiden die Männer unter Sexentzug und sind führend im Masturbieren. Die transportable Vagina soll unter 8.000,- € kosten.

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