• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Der geile Bock hat einen tollen Schwanz

schoenheit

» Artikel vom

Eine alte, aber immer wiederkehrende Frage ist, ob eine ausländische Frau die Lösung aller Familienprobleme ist. Die Antwort ist klar und eindeutig: nein. Aber der Reihe nach.

Deutsche Männer schauen mit Neid ins Ausland. Gerade in weniger entwickelten Ländern sind die Beziehungen zwischen Mann und Frau sehr stabil. Die Ehepartner gehen durch dick und dünn, das wenige Geld wird auskömmlich eingesetzt und auch in schwierigen Zeiten rennt die Frau nicht weg. Das ist ein Familientraum, den es in Deutschland so nicht mehr gibt. Sicherlich ist Armut kein Lebensziel, aber der Familienzusammenhalt in den armen Regionen der Erde ist durchaus faszinierend.

Die Ursachen der festen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau liegen nicht nur in den unattraktiven Scheidungs- und Unterhaltsgesetzen dieser Länder. Die Armut schweißt die Menschen zusammen, weil eine gegenseitige soziale Abhängigkeit besteht. Beide Partner können nicht alleine leben, weil die finanziellen Mittel dazu einfach nicht reichen. Der Mann ist oft der einzige Versorger. Bei einer Scheidung würde die Frau im Dreck leben und niemand würde ihr helfen. Also bleibt die Frau bei ihrem Ehemann, egal was passiert. Das wird mitunter als Zwang deklariert, ist es aber in den wenigsten Fällen. Bei der Heirat wissen beide, dass eine Scheidung niemals zur Debatte stehen wird. Das macht die Ehe in diesen Ländern auch so einzigartig.

Welcher Mann träumt nicht von einer stabilen Ehe mit vielen süßen Kinderchen. So eine Familie wünscht sich jeder. Für ewig und immer. Und wenn obendrein die künftige Ehefrau auch noch jung und hübsch ist, dann ist das der Gipfel der Gefühle. Perfekter geht es nicht. Weil das aber in Deutschland kaum noch realisierbar ist, reisen heiratswillige Männer mit ausgeprägtem Familiensinn vermehrt durch die Dritte Welt bzw. in Entwicklungsländer. Ja, eine Ausländerin soll es nun sein, die für den Rest des Lebens eine liebevolle und treue Weggefährtin sein wird. In Afrika angekommen, warten die Frauen sogar schon am Flughafen und werfen sich vor dem Ankömmling demütig auf dem Boden. Auf den Philippinen ist es nicht ganz so extrem, aber wer nur leise seinen Heiratswunsch äußert, kann sich vor Angeboten nicht retten. Und dabei sehen diese Frauen nicht nur hübsch aus, sondern sind meist auch noch jung und folgsam. Da verwundert es nicht, wenn der deutsche Mann seinen Verstand verliert und beim ersten Sex mit so einer Blume vor Aufregung gleich auf ihren festen und glatten Bauch abzittert. Macht nichts, beim zweiten Mal geht die Ladung bestimmt in die Muschi. Was für ein tolles Gefühl, wenn der alte Penis mit einer durchaus beachtlichen Laufleistung in einer jungen und festen Muschi gefangen ist. Oft flüstert die Liebste dem geilen Bock noch ins Ohr, dass sie noch niemals einen so tollen Schwanz hatte. Nein, sein dicker Bauch stört überhaupt nicht und der grosse Altersunterschied ist auch kein Problem. Nur das gute Herz zählt.

Und nun beginnt, was eigentlich zum Scheitern verurteilt ist. Es wird geheiratet und unter großem Aufwand werden die Einfuhrpapiere für das Stückgut fertig gemacht. Die junge Ehefrau wird nach Deutschland importiert. Dann kann das harmonische Eheleben beginnen.

Bald stellt der deutsche Ehemann jedoch fest, dass das Leben nicht nur aus Sonne, Palmen und Ficken besteht. Das mit dem Ficken ist schnell erledigt und dann hat der Tag immer noch 23 Stunden und 55 Minuten. Auch das morgendliche Blasen mit Aufnahme und die kleine Prostatamassage sind irgendwie anders als im Herkunftsland der Dame. Und das lieb gewonnene Ritual, dass die Liebste den Herrn und Gebieter in der Dusche unterwürfig wäscht und nebenbei seine tief hängenden Eier ableckt, findet auch immer seltener statt.

Nebenbei steigen die Kosten immens, denn es ist ein Unterschied, ob ein Mann nur sich selbst oder jetzt auch noch einen zunehmend gefrässiger werdenden Zierfisch finanzieren muss. Das Hauptproblem liegt einfach darin, dass der deutsche Mann aus Sicht der armen Maus unermesslich reich ist und sie dann entsetzt feststellen muss, dass die erhofften Zuwendungen für die heimische Familie nicht im erwarteten Umfang sprudeln. Es gibt immer wieder Streit zwischen dem ungleichen Paar, weil die Geldüberweisungen weder regelmäßig noch üppig sind. Obendrein ist die blutjunge Ehefrau vielleicht eine Meisterin des Fickens, aber mit Bildung kann sie kaum brillieren. Einen Job suchen? Etwa als Putze oder Küchenhilfe? Nein, danke. Das muss nicht sein. Stattdessen wird geshoppt, bis der Dispo ausgereizt ist. Der jahrelange Konsumverzicht ist schliesslich vorbei. Die Ansprüche der jungen Auslandsbraut wachsen so vehement, dass selbst Männer mit einem üppigen Gehalt in finanzielle Schieflage geraten.

Es grenzt nahezu an Zauberei, wenn die liebste Ehefrau nach wenigen Wochen in Deutschland bereits zahlreiche Telefonnummern von angeblichen Freundinnen gleicher Nationalität hat. Da wird wie wild telefoniert und das Herz ausgeschüttet. In den unzähligen Gesprächen mit ihren neuen Freundinnen lernt die liebevolle Ehefrau nebenbei die Möglichkeiten des deutschen Familienrechts kennen. Der Ehemann will nicht zahlen? Da kann man nachhelfen. Scheidung und dann fliesst die Kohle. Aber Vorsicht, eine zu frühe Scheidung kann gefährlich sein. Mitunter droht die Ausweisung. Aber kein Problem, wenn man ganz flott schwanger wird oder einige Jahre wartet, bis der dauerhafte Aufenthaltsstatus erreicht ist. Dann wird Kasse gemacht und der alte Sack entsorgt.

So oder so ähnlich geht es vielen deutschen Männern mit ihrer ausländischen Ehefrau. Die Summe der Probleme ist immer gleich, egal welche Nationalität die Frau hat. Und es geht immer nur um das liebe Geld. Da unterscheiden sich Auslandbräute nicht von den deutschen Damen. Der Unterschied besteht nur darin, dass der Unterhalt für eine ausländische Ehefrau besonders hoch und wirklich lebenslänglich ausfällt. Es ist schließlich nicht vorstellbar, dass eine Afrikanerin oder Filipina in Deutschland die steile Karriere macht. Die Damen sind ja nicht zum Schuften nach Deutschland gekommen, sondern um Kasse zu machen. Nichts anderes. Natürlich gibt es Einzelfälle, bei denen solche Beziehungen funktionieren. Die Regel ist das aber nicht.

Interessant ist der Fakt, dass bei ausbleibenden Unterhaltszahlungen gerade ausländische Frauen sofort nach Strafverfolgung und Gefängnis schreien. Der deutsche Mann soll und muss zahlen, das ist seine Pflicht. Doch die Feinheiten der deutschen Gesetze kennen diese Frauen freilich nicht, weil sie eben wenig Hirn haben. Wer seiner ausländischen Exehefrau keinen Unterhalt zahlt, der bestraft sie besonders hart. Der Zierfisch lebt im reichen Deutschland und muss von den Krümeln aus Hartz IV leben. Das ist noch härter, als im Heimatland arm zu sein, weil dort eben alle nichts haben. Der Familienclan versteht überhaupt nicht, dass kein Geld mehr kommt, wenn der Ehemann weg ist. Kurios dabei ist, dass ausländische Exehefrauen bei ausbleibenden Unterhaltszahlungen ganz schnell zum Ehemann zurückkehren wollen. Nur ein Idiot denkt hier an Liebe, es geht auch hier natürlich nur ums Geld und um nichts anderes. Aber da ist es schon zu spät. Eine ausländische Abzockerin, die sich selbst geoutet hat, will kein Mann zurück haben. Nur der Dumme glaubt, dass diese Dame nun geläutert ist.

Nein, eine Frau aus dem Ausland verspricht keine stabilere Ehe und von günstig kann keine Rede sein. Ausländische Frauen sind besonders teuer und deshalb eben nicht empfehlenswert. Wer es trotzdem versuchen will, der muss sein Risiko kennen.

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