• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die beliebte Strafanzeige wegen Vergewaltigung

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» Artikel vom

Das deutsche Strafrecht ist besonders gnädig zu Frauen. Wenn Frauen vor Gericht lügen, dann wird wohl eine geistige Störung vorliegen und eine Strafe ist dann weder möglich noch sinnvoll. Sind Frauen Opfer von Gewalttaten, dann wird ein männlicher Täter besonders hart bestraft. Egal wie man es dreht und wendet: Die deutsche Frau hat das Recht immer für sich gepachtet.

Nun darf sich niemand besonders über Straftaten empören. Straftaten gab es schon immer und sie sind nüchtern betrachtet ein normaler Vorgang. Zur Bestrafung gibt es ein umfangreiches Strafgesetzbuch.

Vergewaltigungen sind immer ganz schlimm und ein besonders emotionales Thema. Doch die meisten Frauen stellen die Strafanzeige wegen Vergewaltigung erst Monate und manchmal Jahre später, weil diese Damen ihre Vergewaltigung wohl erst zu diesem Zeitpunkt bemerken. Nun dürften auch Frauen wissen, dass die Polizei bei ihren Ermittlungen auf Beweise und Spuren angewiesen ist, die nur kurz nach der Tat feststellbar sind. Eine Strafanzeige nach vielen Monaten hat den Beigeschmack, dass hier ein Mann belastet werden soll und die Klage der Staatsanwaltschaft beruht dann lediglich auf der Aussage des angeblichen Opfers. Diese Methode sollte endlich abgeschafft werden. Sind keine Beweise vorhanden, dann muss ein klarer Freispruch erfolgen.

So ist wieder ein tragischer Fall bekannt geworden, in dem ein Vater seine Tochter vergewaltigt haben soll und dafür bekam er 10 Jahre Gefängnis aufgebrummt. Der einzige Beweis: Die Aussage seiner Tochter, die, wie sich erst jetzt herausstellte, unter einigen geistigen Störungen leidet!

Quelle: Bild.de

An der deutschen Rechtsprechung wird sich deswegen nichts ändern. Männer werden weiterhin angezeigt und wandern ins Gefängnis. Der einzige Schutz des Mannes besteht darin, dass er sich möglichst von kritischen Situationen fernhält. Frauen dürfen sich nicht wundern, wenn Männer ihnen Hilfe verweigern, um nicht in den Verdacht einer strafbaren Handlung zu kommen. Das Gleiche gilt für Kinder. Es ist sicherer, stets einen großen Bogen um Kinder zu machen. Stürzt ein Kind, dann sollen sich die Frauen darum kümmern. Als Mann gerät man in einer solchen Situation ganz schnell in den Verdacht einer Kindesmisshandlung oder eines Missbrauchs.

So ist vor Jahren ein Rentner von besonders wachsamen Frauen und Müttern mit Untersuchungshaft beglückt worden. Dieser Rentner hat auf einem Kinderspielplatz doppelt vorhandene Fussballer-Sammelbildchen seines Enkels eingetauscht, um dem Kind eine Freude zu machen. Mütter beobachteten diesen Tauschhandel auf dem Spielplatz und riefen die Polizei. Der Opa saß daraufhin eine Woche in Untersuchungshaft wegen versuchtem Kindesmissbrauch. Erst nachdem alle Zweifel an seiner Unschuld ausgeräumt waren, liess man ihn wieder laufen. Der Opa war sicherlich froh, wieder in Freiheit zu sein, aber er wird fremde Kinder für alle Zukunft meiden.

Eine Frau beklagte sich bei mir in einer Tiefgarage, dass ihre Taschen zu schwer seien. Das sollte eine Aufforderung an mich sein, ihr meine Hilfe anzubieten und den Packesel zu spielen. Ich empfahl Ihr jedoch zweimal zu gehen und dann sei das Problem gelöst. Ein Grinsen konnte ich mir dabei nicht verkneifen.

In einem anderen Fall stand ich in der Post an einem Schalter. Eine Person stupste mich von hinten an und eine weibliche Stimme sagte zu mir, dass ich gefälligst weiter gehen soll. Meine Antwort: "Fassen Sie mich nicht an!" Das sagte ich bewusst lauter und die Männer hinter ihr mussten lachen.

An der Kasse im Supermarkt krame ich beim Bezahlen besonders gerne den letzten Cent umständlich aus der Hosentasche, wenn eine Frau die nächste Kundin ist. Dabei kann ich sehr schön die zunehmende Aufregung der Dame beobachten und erfreue mich daran.

In Aufzügen fahre ich grundsätzlich nicht mit einer Frau alleine. Erstens müffeln die meisten Frauen und versuchen ihre mangelnde Hygiene mit einem süsslichen Parfüm zu überdecken und zweitens komme ich so erst dar nicht in die Gefahr, falsch beschuldigt zu werden oder im Notfall helfen zu müssen.

Es versteht sich von selbst, dass ich vorzugsweise die hellen und freundlichen Frauenparkplätze in Parkhäusern nutze. Dabei parke ich möglichst in der Mitte von zwei Frauenparkplätzen, damit mein Auto nicht von den Türen der Nachbarfahrzeuge verbeult wird. Eine Frau maulte mich letztens an und ich sagte ihr, dass auch ich Angst habe. Thema erledigt!

General Admiral Aladeen hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Bei der Geburt eines Kindes sagte er: "Ich habe schlechte Nachrichten. Es ist ein Mädchen. Wo ist der Mülleimer?" Wer keine Tochter hat, der kann von ihr auch nicht wegen Vergewaltigung angezeigt werden.

Alternativ zum Mülleimer bietet sich die Babyklappe an, falls eine Abtreibung nicht erfolgreich war. Noch besser wäre es, wenn sich alle Männer vasektomieren liessen. Die Kosten liegen bei rund 390,- €. Die Deutschen sterben dann zwar aus, aber immer noch besser als lebenslangen Unterhalt zu zahlen oder jahrelang unschuldig im Knast zu schmoren.

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