• 06.12.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Es geht bergauf in Deutschland

bitch

» Artikel vom

Eine Minderheit bestimmt immer stärker die öffentliche Meinung in Deutschland. Das verdient Respekt, denn so einfach ist das nicht. Die linksgrün Versifften, auch gerne unproduktive Faulpelze genannt, haben die Medien und die Politik fest im Griff. Sie stellen sich als die wahren Helden Deutschlands dar, weil sie aus ihrer Sicht enorm viel leisten. Dazu gehört auch die Horde der Alleinerziehenden. Drei Kinder von drei Männern, keinen Job, keine Kohle, aber jede Menge Forderungen. Immerhin produzieren Alleinerziehende viele Kinderchen, um das demografische Problem in Deutschland zu lösen. Das ist eine echte Glanzleistung. In Wahrheit handelt es sich mehr um einen Wanderzirkus zur Belustigung der Allgemeinheit. Auch die mutige Frau Rackete ist Teil dieser Truppe. Sie ist Kapitänin zur See und macht nun auf Öko. Sie fordert den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle. Und weil diese Forderung von einer mutigen und superklugen Frau kommt, kann sie nur berechtigt sein.

Der ganze Irrsinn geht noch weiter. Die deutschlandweit hochgeschätzte Alleinerziehende Dr. Finke hat festgestellt, dass sie nur eine kleine Rente von gut 500 Euro bekommen wird, obwohl sie ihr ganzes Leben hart gearbeitet hat, neben der Versorgung ihrer drei Kinderchen, die sie für Deutschland in die Welt setzte. Natürlich verschweigt sie, dass sie eine Rente aus der Schweiz erhalten wird, denn dort hat sie vier Jahre gearbeitet. Andererseits musste sie bei der Scheidung an ihren sexgeilen Ehemann einige sauer verdiente Rentenpunkte abgeben, doch das ist ein normaler Vorgang. Normalerweise trifft der Rentenpunktetransfer die Männer, die diesen gesetzlichen Vorgang stillschweigend ertragen. Kein Mann regt sich öffentlich darüber auf. Gesetz ist eben Gesetz. Am Ende ist es wohl eher so, dass Exehemänner trotz Verlust ihrer Rentenpunkte noch eine brauchbare Rente erhalten. Das Rentensystem ist da absolut fair. Es behandelt wirklich alle Menschen bzw. Geschlechter gleich. Wer eine mickrige Rente erhält, der wird eben wenig bis nichts eingezahlt haben.

Selbst die Politik springt auf das linksgrün versiffte feministische Pferdchen. Die Grundsicherung im Alter ist eine Wohltat, aber fast nur für Frauen, die 90% der Leistungsbezieher ausmachen. Sie erhalten damit eine Leistung, ohne dafür jemals etwas geleistet zu haben.

Dahinter verbirgt sich ein weiterer gravierender Missstand. In Deutschland bestimmt mittlerweile eine deutliche Minderheit das politische und mediale Geschehen, ohne etwas beizutragen. Schnorrend und großmäulig wird endlos gefordert, ohne für die Gesellschaft etwas zu tun. Ein Land lebt von seinen Steuereinnahmen und das setzt eben fleißig arbeitende Menschen voraus. Warum Schnorrerinnen die gleichen Rechte wie hart arbeitende Männer haben, ist unbegreiflich. Faulpelze bestimmen heute die politische Agenda, obwohl sie darauf keinen Anspruch haben dürften. Um es auf den Punkt zu bringen: Menschen, die nichts für die Gesellschaft leisten, sollten eingeschränkte Rechte bekommen. Das wäre gerecht, ausgewogen und fair. Wem das nicht passt, der kann arbeiten gehen und dann als steuerzahlender Leistungsträger wieder in die politische Mitbestimmung einsteigen. Das klingt ziemlich gut, weil so jeder Mensch seine Möglichkeit zur Mitbestimmung in der eigenen Hand hat.

Besonders skurril ist die Internetwelt, der Rummelplatz aller linksgrünen Feministinnen. Kritische Meinungen werden von ihnen heuschreckenartig als Hassrede gemeldet und damit schlichtweg platt gemacht. Ist das etwa demokratisch? Nein! Im Fernsehen haben genau diese Weiber und ihre Beischlafbettler Mehl auf der Stimme, wenn sie behaupten, in die Diskussion mit Andersdenkenden eintreten zu wollen, um da zu überzeugen, statt zu reglementieren. Das ist dermaßen frech gelogen, dass man fassungslos ist. Der Feminismus ist ideologisch, radikal und kompromisslos, doch schaufelt er sich mit seiner rotzfrechen Art sein eigenes Grab. Es dauert zwar noch ein wenig, aber Veränderungen werden kommen. Das linksgrüne System, immer nur zu fordern, ohne selbst etwas zu leisten, ist nicht überlebensfähig, was das Scheitern nahezu aller sozialistischen Systeme in der Vergangenheit hinreichend bewiesen hat.

Nun pudelt sich die SPD an die linksgrüne Minderheit heran, indem rein männliche Vereine ihre Gemeinnützigkeit verlieren sollen. Die versiffte Pennerszene jubelt, aber sie skandiert bereits, dass dies allenfalls ein erster Schritt in die richtige Richtung sein kann. Dabei vergisst die SPD völlig, dass die von ihr hofierten Schnorrer nicht die Mehrheit im Land sind und traditionell nicht SPD wählen. An der Wahlurne macht der drangsalierte Bürger, der jeden Tag medial ausgepeitscht wird, sein Kreuzchen eben bei der AfD. Nun mag jeder über diese Partei denken, was er will, aber sie ist eine demokratisch legitimierte und damit wählbare Partei. Mangels zukunftsweisender Angebote gehen die angeblichen Volksparteien dann eben leer aus. Die Wahl in Thüringen ist ein gutes Beispiel, dass die etablierte Politik am Bürger vorbeiregiert. Geschenke für eine kleine Minderheit waren eben noch nie eine gute Idee.

Das Männermagazin ist hin und wieder feministischen Angriffen ausgesetzt. Der Hosting Anbieter Alfahosting wollte, dass zwei Artikel über Anne Wizorek gelöscht werden. Diese beiden Artikel seien strafrelevant und deshalb sofort zu entfernen. Alfahosting stellte ein Ultimatum von 24 Stunden unter Androhung der fristlosen Kündigung und sprach gleichzeitig die ordentliche Kündigung aus. Da hatten sich einige dummdreiste Weiber zusammengerottet und ordentlich Druck aufgebaut. Es ist schon interessant, wie ohne Gerichtsprozess eine Straftat festgestellt und kurzerhand abgeurteilt wird. Ist das die Zukunft Deutschlands? Natürlich gibt es die beiden Artikel noch, nachdem das Männermagazin kurzerhand ins Ausland abgewandert ist. Und nun haben die Weiber YouTube für sich entdeckt. Sie rotten sich zusammen und melden konzertiert ein Video, das dann vom Provider gelöscht wird.

Dieses System der Denunzierung hat natürlich Folgen. Es wäre dumm von Männern zu denken, dass nicht alle Frauen so wären. Nur Frauen können Frauen stoppen und weil sie das nicht tun, geschehen die Denunzierungen mit stillschweigender Zustimmung aller Frauen. Daraus muss jeder Mann seine Konsequenzen ziehen.

Und wer noch daran glaubt, dass Frauen die besseren Menschen auf dieser Welt sind, der sollte hin und wieder in der BILD Zeitung lesen. 83 Prozent der Frauen stehen auf großzügige Männer. Frauen sind bösartige, geldgeile und dumme Menschen.

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