• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauenpower überall

kampfschiff

» Artikel vom

Ein Zeitungsstudium und das Schnüffeln in Blogs ist immer lustig. Angebliche Männerrechtler überschlagen sich dort mit ihren Klagen und Forderungen. Frauen seien genauso oft gewalttätig wie Männer, so ein beliebtes Mantra. Dagegen halten die Feministinnen, dass im familiären Bereich jährlich etwa 150 Frauen von einem Mann erschlagen werden. Das Gegenargument ist, dass jährlich mehr als 100.000 Babys von ihren Müttern abgetrieben werden. Das sei schließlich auch Mord, zumindest Todschlag. Oder die berühmte Gina-Lisa Lohfink. Muss sie jetzt in den Knast oder nicht? Wirklich jeder Strohhalm wird zum Kampf der Geschlechter herangezogen. Männerrechtler gegen Feministinnen und umgekehrt. Dabei gibt es eine einfache Lösung. Wirklich alle diese Probleme haben sich sofort erledigt, sobald man keine Frau hat und Frauen komplett meidet.

Ganz böse Zungen behaupten, dass Frauen die Paralympics Gruppe der Gesellschaft sind. Ob mit oder ohne staatliche Krücken, gegen gestandene Männer haben sie keine Chance. Solche Behauptungen gelten mittlerweile als Majestätsbeleidigung und werden zur Wahrung des schönen Scheins mit allen Mitteln bekämpft. Doch die Wahrheit findet immer ihren Weg und manchmal sogar so, dass sich Frauen zum Gespött der ganzen Welt machen.

So geschehen bei einem großen Nato-Manöver. Da wollte die Nato den Russen mal so richtig zeigen, wer die dicksten Eier hat, doch das endete in einer echten Lachnummer. Ein norwegisches Kriegsschiff, das als das modernste seiner Art galt und als unsinkbar bezeichnet wurde, ist kläglich abgesoffen. Die großartige Führungscrew, die als feministisches Vorzeigeprojekt zum größten Teil aus Frauen bestand, hat das Unmögliche geschafft. Die Hühnertruppe nahm den Kampf gegen einen fetten Tanker auf. Die Hinweise des Tankerkapitäns, dass sich die glorreichen und siegeswilligen Kämpferinnen auf Kollisionskurs zu seinem Schiff befinden, wollten die Damen nicht glauben. Es gab einen wirren Funkverkehr, doch die Frauen reagierten einfach nicht. Warum sollten die Besten der Besten der norwegischen Marine auf einen popeligen Tankerkapitän hören? Das geht schon mal grundsätzlich überhaupt nicht. Und so klatschten sie ihr Schiffchen gegen den Tanker und dann ist der Kriegsdampfer abgesoffen. Nun soll freilich der Hersteller des Kriegsschiffes schuldig sein. Wer denn sonst? Die Hühnertruppe hat definitiv alles richtig gemacht. Etwas anderes kann nicht in Frage kommen. Das ist wirklich durch nichts zu überbieten.

Was Wladimir Putin dazu sagte, ist nicht bekannt. Putin hat die Zeichen der Zeit schon lange erkannt und seine Ehefrau aus der Pflicht entlassen. Nun lebt er das seriöse und erfolgreiche Leben eines Freien Mannes. Unbestritten ist Putin einer der mächtigsten Führer der Welt.

Ein Freier Mann regt sich über die zahlreichen Unzulänglichkeiten der Frauen nicht mehr auf, er lacht nur darüber. Frauen sind extrem lustig, weil sie schön berechenbar sind. Sie sind das Sahnehäubchen jeder Belustigungsgeschichte. Wer als Mann richtig ablachen will, der erzählt eine Geschichte über Frauen. Natürlich gibt es auch genug dumme Männer, die mehrheitlich zur Gruppe der linksgrün versifften Pudel gehören. Doch nur Frauen sind in der Lage, etwas ganz Banales völlig idiotisch gegen die Wand zu klatschen.

Da ist die großartige Bundeskanzlerin, die zumindest formal zur Gruppe der Frauen gehört, nicht viel besser. Sie ist die Chefin der als technologisch führend geltenden Bundesrepublik und da ist die Flugbereitschaft ein weltweit sichtbares Aushängeschild. Es ist zwar lobenswert, dass die Bundeskanzlerin Geld sparen will, aber wenn man zu viel spart, dann kann es schnell etwas peinlich werden. So hat die Regierung ein altes Flugzeug, das vorher schon als Pannenflugzeug galt, von der Lufthansa für schmales Geld erworben. Aber wie es mit einem Pannenflugzeug halt so ist, es fällt oft aus und stellt durchaus ein Risiko bei der Planung und Durchführung einer Reise dar. So musste dieser Jet vor wenigen Tagen nach nur einer Stunde Flugzeit wegen Ausfall der Kommunikationssysteme umkehren, als die Bundeskanzlerin zum G20 Gipfel nach Buenos Aires fliegen wollte. Pikant und besonders lustig ist es, dass am Flughafen Köln-Bonn zwar ein weiterer Flieger startklar war, aber keine Crew Bereitschaft hatte. Die einzige Alternative war, dass die Kanzlerin am nächsten Morgen mit einer spanischen Fluggesellschaft per Linie flog. Das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Das angeblich fortschrittliche und zuverlässige Deutschland hat sich wieder einmal bis auf die Knochen blamiert. Nicht nur, dass die Bundeswehr keine Winterklamotten hat, die Knarren nicht richtig ballern, keine Panzer vom Hof rollen können, die Transportflugzeuge defekt sind und die Kampfjets nicht aufsteigen, weil keine Ersatzteile vorhanden sind, nein, auch der Flieger der Bundeskanzlerin kackt völlig ab. Als Mann möchte man da keinen Tipp geben. Soll einfach alles so bleiben wie es ist. Die Frauen werden das schon machen.

Nun war der Pilot des Kanzlerfliegers durchaus besonnen und kehrte nach dem Funkausfall sicherheitshalber wieder nach Deutschland zurück. Nicht auszudenken, wenn eine Pilotin am Steuerknüppel gesessen hätte. Die hätte sich sicher mit ihrem Smartphone durchgewurschtelt. Funk und Smartphone sind doch praktisch das Gleiche. Eine Frau hätte den Flieger ganz bestimmt locker nach Buenos Aires zum G20 Gipfel geflogen. Leider war keine Pilotin dabei, sonst wäre es ein besonderer Spaß geworden. Wahrscheinlich hätte sie das Ziel leicht verfehlt und wäre in Havanna gelandet. Carlos, der kubanische Superstecher, auch Vater von halb Havanna genannt, hätte sich sicher gefreut. Wie auch immer, es ist auch so eine schöne Geschichte.

Ein Freier Mann hat an diesen Geschichten stets extrem viel Freude. Vergleichbar mit einem Bulldog, der ein kleines Kätzchen in der Luft zerfetzt. Da kriegt der Bulldog hinterher ein fettes Lob, während das Kätzchen seine Augen verdreht, ein letztes Miauen herausdrückt und in den Himmel steigt. Der klägliche Rest des Kätzchens wird in die Hundekacktüte geworfen und alles ist in Ordnung. Natürlich sollen Frauen nicht sterben, sonst würde der Spaß fehlen, aber Frauen sollten sich vom Freien Mann fernhalten. Das ist wirklich besser für sie.


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