• 18.03.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die wichtigste männliche Ressource ist Geld

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» Artikel vom

Männer verdienen grundsätzlich mehr als Frauen. Diese staatliche Doktrin wird gebetsmühlenartig in den Medien publiziert, wonach der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern sagenhafte 23% beträgt. Nach neuesten Studien sollen es zwar nur noch 8% sein, aber diese Zahl hat sich medial nicht durchsetzen können. Immer noch werden die 23% als Betrug an der weiblichen Arbeitskraft genannt.

Es macht keinen Sinn, diesen angeblichen Lohnunterschied argumentativ zu entkräften. Sachliche Argumente werden schlichtweg als Unsinn vom Tisch gefegt und selbst die Gegenargumente würden die Diskriminierung der Frauen beweisen. Frauen sind dauerhaft und seit Jahrzehnten benachteiligt.

Wie dumm müssen deutsche Unternehmer sein? Warum nutzen sie nicht die billige Arbeitskraft der Frauen zur Steigerung ihres Profits? Das ist eine Frage an die Frauen, die sie nicht beantworten können. Sei es drum. Männer verdienen eben mehr Geld und Frauen gucken in die Röhre. Ihre einzige Chance, zu mehr Wohlstand zu kommen, dürfte wohl die Heirat sein.

Nun lieben Männer zweifelsfrei die Frauen und das Ergebnis ihrer Liebe sollten viele kleine Babys sein. Dann hat der Papi die Aufgabe dafür zu sorgen, dass jeden Monat ausreichend Geld auf das Konto wandert, damit Mutti alle Kosten für das tägliche Leben bestreiten kann. Das ist natürlich nicht seine einzige Aufgabe, denn er hat auch die Bedürfnisse seiner Frau und seiner Kinder zu berücksichtigen.

Jeden Tag muss er sich die Frage stellen, ob es seiner Familie wirklich gut geht. Die wirtschaftliche Versorgung ist Grundvoraussetzung, aber nicht weniger wichtig ist die mentale Gefühlslage der Familie. Welche Sorgen hat die geplagte Ehefrau, die sich jeden Tag für die Kinder aufopfert und obendrein als nächtliche Gespielin des Ehemannes herhalten muss? Geht es der Frau wirklich gut? Wünscht sie sich intensivere Gespräche? Sicherlich möchte die Frau nach ihrem harten Tag zu Hause die Füße massiert bekommen. Auch wünscht sie, dass der Mann mal das Abendessen zubereitet oder am Samstag die Wäsche bügelt. Nebenbei muss sich Papi um die Kinder kümmern. Sie wollen abends eine Geschichte erzählt bekommen und wenn sie älter sind, dann muss Papi die Erledigung der Hausaufgaben überwachen. Papi ist der Hans Dampf in allen Gassen. Und natürlich muss er stets gut gelaunt sein. Schließlich ist er ein Glückspilz, denn er hat Frau und Kinder, die sein Leben unheimlich bereichern. So ein glücklicher Mann hat den Sinn seines Lebens gefunden: Papi ist auf die Welt gekommen, damit er die Wünsche seiner Ehefrau und seiner Kinder erfüllt. Das ist seine Lebensaufgabe!

Es versteht sich von selbst, dass Papi sein Gehalt jeden Monat seiner Ehefrau übergibt. Papi hat keine materiellen Wünsche mehr, denn er hat eine Familie, die ihn glücklich macht. Mehr braucht ein Mann nicht.

So oder so ähnlich stellen sich Frauen den modernen Mann von heute vor. Dummerweise hat dieses staatlich verordnete Familienbild einige schwerwiegende Fehler. Früher war es für die Männer selbstverständlich, die Versorgung der Familie zu übernehmen, aber warum sollte heute ein Mann sein Geld an eine Frau herausrücken, die ihr eigenes Geld verdient bzw. verdienen könnte, wenn sie wollte? Nein, das passt nicht in die männliche Logik. Vor und während des Abspritzens in eine geile Muschi mag das logische Denken des Mannes beeinträchtigt sein, aber wenn das Sperma verschossen wurde, dann setzt der Verstand wieder ein. War der Fick wirklich nötig gewesen? Nein, natürlich nicht. War der Fick etwa kostenlos? Nein, teurer als bei jeder Edelnutte. War der Fick die Traumfrau? Nein, ihre Freundin sieht viel geiler aus. Solche und ähnliche Fragen stellen sich Männer in der Tat.

Frauen stecken heute in einem Dilemma, denn sie stehen unter einem enormen staatlichen Leistungsdruck. Sie sollen als perfekte Mutter Karriere machen und den Mann nicht als Versorger sehen, weil sie sich angeblich spielend leicht selbst versorgen können. Das brennt sich im Hirn der Männer fest und lässt sie ihre Kohle nicht mehr so leicht herausrücken.

Die Entscheidung, ob ein Mann eine Familie gründet oder ein Singleleben in Saus und Braus führt, ist nicht einfach. Nicht nur die materiellen Aspekte des Singlelebens sind verlockend.

Während Papi am Wochenende den Renault Espace mit Kinderwagen, Spielsachen und Picknickkorb für den Familienausflug bestückt, blickt er neidisch auf seinen Single-Nachbarn, der seine Prada-Tasche in seinen AMG wirft und lässig zum Flughafen fährt, um einen kleinen Kurztrip zu genießen. Papi setzt sich in seinen Renault, während seine Ehefrau ihm aufzählt, welche Aufgaben er in der letzten Woche nicht erledigt hat. Papi dröhnt das Ohr, er hört seiner Ehefrau nicht richtig zu und denkt an seinen Nachbarn, der gerade seinen Spaß haben wird. Sein Nachbar spricht gerne davon, dass er hin und wieder etwas weibliche Zuneigung braucht, die er sich für wenig Geld anmietet. Papi möchte am liebsten die Zeit zurück drehen, denn er hat die Nase voll als Vollzeitsklave seiner Frau zu dienen. Einen Dank hat er noch nie gehört.

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