• 22.01.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Sex ist kein Machtmittel der Frauen

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» Artikel vom

Noch vor wenigen Jahrzehnten war Sex vor der Ehe verpönt, oft sogar strafbar. Dank der feministischen Revolution können Frauen nun mit vielen Männern in die Kiste springen und ihre sexuellen Fantasien ausleben. Eine Ehe ist nun nicht mehr notwendig. Den Frauen scheint es zu gefallen. Die Nebenwirkung, dass sexuell übertragbare Krankheiten auf dem Vormarsch sind, scheint weder die Frauen, noch die Männer weiter zu stören. Der Arztbesuch nach hemmungslosem Saufen und Ficken ist normal und Pilzinfektionen sind noch die harmloseren Krankheiten. Gerade die jungen Frauen behaupten gerne, dass sie angeblich Stress hätten und deswegen ihre Vagina abartig müffelt. Der Mann merkt an seinem Stinkepimmel, dass sein letztes sexuelles Erlebnis eine erfahrene Dame war, die wohl mehr Schwänze als Mahlzeiten im Mund hatte.

Sex vor der Ehe soll angeblich bei der Auswahl des richtigen Mannes helfen, so argumentieren die Frauen. Sex soll auch ein Machtinstrument der Frauen sein, denn viele Männer lechzen nach einem guten Stich in die enge Muschi. Deswegen rennen die meisten Männer unentwegt auf der Suche nach einer willigen Muschi den Frauen nach. Sex hat im 21. Jahrhundert mit Liebe und Treue nichts mehr zu tun. Für Geld und Status machen Frauen reflexartig ihre Beine breit und Männer sind in der Lage, mit jeder Frau die unmöglichsten Sexpraktiken auszuleben. Das ist die gelebte Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann.

Frauen können logische Zusammenhänge nicht erkennen und auch nicht ihr Handeln für die Zukunft abschätzen. So beschweren sich Frauen, dass Männer hin und wieder mit einer anderen Frau in die Kiste springen. Männer sind fremdgehende Schweine, so die einhellige Meinung der Frauen. In Wahrheit haben Frauen keinen Respekt vor einer Beziehung oder Partnerschaft. Frauen ist es egal, ob ein Mann in einer Beziehung steckt oder nicht. Sie nehmen sich einfach was sie wollen und es ist eben der Wunsch nach ihrer sexueller Befriedigung, der sie rücksichtslos macht. Sie wenden alle Tricks an, lassen gerne ihre Brüste heraushängen und tragen extrem knappe Kleidung. Das machen sie im Sommer als auch im Winter. Die Begründungen der Frauen, dass ihnen angeblich im Sommer zu heiß ist, klingt noch plausibel. Aber im Winter? Da kommt maximal ein Achselzucken, mehr nicht.

Wer ist Schuld am Fremdgehen? Nicht primär der Mann, sondern die Frau. Das egoistische Verhalten dieser Frauen wird ihnen später selbst zum Verhängnis. Sie zerstören intakte Beziehungen und wundern sich, dass sie, später selbst in einer Beziehung, das gleiche Schicksal erleiden. Alle Frauen haben das gleiche Strickmuster. Auch der arrogante Glaube, dass es sie selbst niemals treffen wird, weil sie einmalig ist, entspringt einem beschränkten Geist. Frauen spannen sich zu gerne gegenseitig die Männer aus und schieben dann die Schuld wie selbstverständlich dem Mann in die Schuhe. Er ist das Schwein, sie selbst aber nicht.

Das Machtmittel Sex hat ausgedient. Die Ehe ist nicht mehr eine Partnerschaft für das restliche Leben, sondern ein vorübergehender Zustand, der beliebig von beiden Seiten beendet werden kann. Der Mann wie auch die Frau wissen, dass an jeder Straßenecke das nächste sexuelle Erlebnis wartet. Sex ist zu einer Ware verkommen, die durch entsprechenden finanziellen Einsatz erworben werden kann. Sei es ein kostspieliges Abendessen mit einer attraktiven Frau oder der Besuch beim ältesten Gewerbe der Welt. Beide Varianten kosten Geld. Wo ist da der Unterschied?

Die sexuelle Revolution und die Befreiung der Frau haben auch den Mann von den Fesseln der ewig dauernden Ehe befreit. Weder Mann noch Frau müssen mit dem Partner lebenslang durch dick und dünn gehen. Partner sind beliebig austauschbar, auf beiden Seiten. Frauen wundern sich, dass auch sie verlassen werden, aber den Grund liefern sie selbst. Jeder darf jeden ficken und das ist schließlich die Freiheit, die aber zu gerne nur Frauen beanspruchen wollen. Den Sinn einer Ehe haben sie selbst vernichtet und wundern sich, dass der Mann die gleichen Rechte für sich beansprucht. Ist die Frau alt und hässlich, dann ist es an der Zeit die alte Fregatte mit einem kräftigen Tritt vor die Tür zu setzen. Ist das moralisch verwerflich? Nein, überhaupt nicht. Auch ein Mann darf sich eine neue Partnerin aussuchen und den abgerittenen Gaul entsorgen. Ewige Liebe? Unsinn. Es sind immer nur Zeitabschnitte. Die Nebenwirkungen der sexuellen Revolution der Frauen sind gravierend und ein Schlag in ihr eigenes Gesicht. Sie hätten niemals gedacht, dass ihnen ihre vermeintlich geniale Emanzipation irgendwann selbst auf die Füsse fällt.

Männer sind nicht treuer als Frauen, aber das ist legitim. Der Mann wird durch den ehelichen Sexentzug nicht gefügig, sondern in die Arme anderer Frauen getrieben. Mittags wird die Sekretärin vernascht, die alleinerziehende Nachbarin genagelt oder die Ehefrau vom besten Freund bestiegen. Das sind keine schlimmen Zustände, sondern die Realität der Befreiung von ehelichen Fesseln. Alles ist erlaubt was Spaß macht. Der Ehebruch ist keine Straftat mehr. Fremdgehen ist gesellschaftlich akzeptiert und es ist schick geworden, seinen Partner an die frische Luft zu setzen. Frauen begründen dies mit mangelnder Liebe seitens des Mannes, aber in Wirklichkeit hat sie den Mann nie geliebt. Der Mann war lediglich verfügbar und hat sich als Diener und Knecht beworben. Er wurde von der Frau als Sexkumpel akzeptiert, mehr nicht.

Jeder Mann weiß, dass seine neue Freundin schon jede Menge sexuelle Erfahrung hat. Er ist nur der kleine Zacken am Sägeblatt einer Kreissäge. Jeder Zacken darf mal ran und er wird nicht der letzte sein. Von Exklusivität einer sexuellen Beziehung kann nicht mehr gesprochen werden. Ficken ohne Verantwortung zu übernehmen ist zum Standard geworden. Das ist der Sinn der sexuellen Revolution, die sich die Frauen gewünscht und durchgesetzt haben.

Die Entwicklung geht noch weiter. Amerikanerinnen empfinden es als störend, dass immer mehr Männer den Geschlechtsverkehr mit ihnen vermeiden und allenfalls noch Oralverkehr wollen. Warum sich den Schwanz schmutzig machen? Er will nur abspritzen und dann kann die Herzdame sich vom Acker machen. Japanische Männer gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie geben sich kaum noch mit Frauen ab und investieren ihre Zeit und ihre Liebe in aufwändige und kostspielige Hobbys. Wenn sie mal den Geruch einer Vagina schnuppern wollen, dann kaufen sie einen gebrauchten Slip am Automaten und holen sich damit einen runter. In Japan ist die Geburtenrate besonders niedrig. Ehe? Nein danke. Warum das Risiko einer Ehe eingehen, wenn die sowieso geschieden wird.

Die sexuelle Revolution schadet den Frauen. Sie haben ihren Körper selbst zu einer Ware verkommen lassen. Sie haben Sex und Liebe voneinander getrennt und den außerehelichen Geschlechtsverkehr salonfähig gemacht. Männer kommen mit dieser Situation viel besser zurecht, weil Männer nicht altern, sondern interessanter werden. Und der weibliche Nachschub ist stets verfügbar. Das ist nur eine Frage des finanziellen Einsatzes. Im Zweifelsfall kann sich der Mann eine junge Gespielin aus dem Ausland besorgen. Frauen dagegen altern rasant und ihre Chancen, dann noch einen knackigen und erfolgreichen Mann abzubekommen, sinken rapide.

Frauen ab 40 werden einsam. Ihr schmales Zeitfenster, sich problemlos einen Mann zu angeln, ist vorbei. Das Problem: Den anderen Frauen ist es wurscht und sie pfeifen auf bestehende Beziehungen. Und so schmieren sich Frauen gegenseitig aus. Dem Mann kann es egal sein, denn schließlich profitiert er selbst vom ständig wechselndem Geschlechtsverkehr.

Interessant ist die Definition von Glück. Frauen sehen Ehemänner als austauschbares Objekt, Partnerschaften sind nicht ihr Lebensziel und auch nicht Ausdruck von Glück. Sie glauben, dass sie stets und immer einen Traumprinzen abbekommen. In ihrer Selbstüberschätzung glauben sie, dass der Traumprinz stets verfügbar ist. Kurios ist dabei, dass dies alle Frauen glauben. Nur für alle Frauen wird es keinen Prinzen geben. Und so sitzen alternde Frauen einsam in ihrer viel zu kleinen Hütte und träumen von den vertanen Chancen. Sie denken an die vergangenen Jahre und an die tollen Männer, die sie hatten und dann in den Wind schlugen. Jetzt ist es zu spät.

Abservierte Männer haben ihre Lektion gelernt. Jung und knackig muss sie sein. Für keine andere Frau wird er nochmal den Hampelmann machen. Für einen alten Gaul Geld investieren macht keinen Sinn, wenn der Mann für etwas höhere Kosten eine junge Damen besamen kann. Ein vasektomierter Mann hat dabei einen viel höheren Spassfaktor, weil die Samenempfängerin nicht schwanger werden kann. Und sollte die junge Dame eines Tages abhauen, dann kommt eben das nächste junge Ding. Alles ist in Bewegung und austauschbar.

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