• 16.01.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen – Geldnutten per Gesetz

geldnutte

» Artikel vom

Frauen waren immer schon das starke Geschlecht und nun, im 21. Jahrhundert, sind sie der Motor des Fortschritts. Ohne Frauen, den tragenden Säulen unserer Gesellschaft, geht nichts mehr. Selbstbewusst und mit hoher sozialer und wirtschaftlicher Kompetenz ausgestattet erobern sie die Chefposten in Betrieben, gar in Weltkonzernen und lenken diese geschickt in eine erfolgreiche Zukunft. Arbeitnehmer erfahren eine völlig neue Art der Marktwirtschaft, bei der sie auch Zeit für Familie und Kinder haben dürfen. Ein gerechter Lohnausgleich versteht sich von selbst. Durch Frauen ist die Welt einfach besser geworden. Frauen stehen mit beiden Beinen fest und erfolgreich im Arbeitsleben!

Das ist natürlich völliger Schwachsinn, denn Frauen sind eben nicht so. Leider, denn wir Männer lechzen nach einer selbständigen, verantwortlich handelnden Frau, die durch ihre Arbeitskraft einen wesentlichen Beitrag zum Familieneinkommen beisteuert. Das ist nicht der Fall, die Aufgabe der Familienversorgung wird nur zu gerne dem Mann überlassen. Seit Jahrhunderten hat sich an diesem Versorgerprinzip nichts geändert und der Staat sorgt mit seinen an diesem Prinzip festhaltenden Unterhaltsgesetzen dafür, dass es noch möglichst lange so bleibt.

Die brachialen Unterhaltsgesetze sind bekannt und in Europa flächendeckender Standard. Wer heiratet und eine Scheidung erfährt, der muss zahlen und das für viele weitere Jahre nach der Trennung. Eine Exehefrau und Kinder können sich die meisten Männer einfach nicht leisten. Die Unterhaltslast in enorm und oft ruinös.

In Deutschland gab es vor einigen Jahren die grandiose Erkenntnis, dass unverheiratete Mütter, sprich Alleinerziehende, gegenüber geschiedenen Müttern benachteiligt seien. Deshalb ist der Unterhalt an unverheiratete Muttis nun genauso hoch. Zum Abkassieren bedarf es heute keiner Heirat mehr, ein Kind genügt und der Rubel rollt für Mutti.

Vor 20 Jahren musste der Erzeuger eines unehelichen Kindes lediglich den Kindesunterhalt zahlen. Später wurde der Unterhalt für die Single-Mutti eingeführt, der jedoch nur für maximal 3 Jahre zu bezahlen war. Seit einigen Jahren dürfen diese Frauen ebenso fast unbegrenzten Unterhalt wie verheiratete Frauen kassieren. Das nennt sich Abschaffung von Ungerechtigkeiten. Wenn der Gesetzgeber diese Worte in den Mund nimmt, dann geht es stets um immer höhere und umfangreichere Zahlungen.

Nun schwappt gerade eine ganz neue Methode der Unterhaltsabzocke von Australien und Neuseeland nach Europa. Die Schweiz entwickelt sich dabei zum Vorreiter in Europa und das Prinzip ist schnell erklärt: Ohne Trauschein und ohne Kind gehen Frauen bei der Trennung bislang leer aus. Der Mann, der lediglich ein Freund war, hat gegenüber seiner Exfreundin keinerlei finanzielle Verpflichtungen und muss ihr nichts zahlen. Damit ist die Freundin gegenüber Ehefrauen benachteiligt, weil sie keinen Unterhalt erwirtschaften kann.

In Übersee ist es nunmehr Standard, dass bei zusammen wohnenden Paaren Unterhalt fällig wird, wenn sie sich trennen. Ein Kind ist hierfür nicht notwendig. Die Exfreundin hat nunmehr Anspruch auf Unterhalt, Versorgungsausgleich und Zugewinn, wie bei einer juristischen Heirat. Das einfache Zusammenleben in einer Wohnung oder in einem Zimmer genügt, um diese Unterhaltsansprüche zu generieren. In der Schweiz soll diese Praxis in Kürze Gesetz werden! (Keine Satire!)

Der Gesetzgeber sucht fieberhaft nach neuen Möglichkeiten, um die Frauen aus den Sozialsystemen zu drücken und die finanzielle Verantwortung auf den Mann zu übertragen. Die Eheschließungen wie auch die Geburtenzahlen sind stark im Abwind, weil Männer sich der weitreichenden Unterhaltspflichten bewusst sind. Nun erwartet die Männer die nächste Stufe der Abzocke, bei der die Exfreundin den Hengst vor Gericht zerren und die gleiche Kohle abzocken kann, wie eine Exehefrau. Es bleibt abzuwarten, wann der deutsche Gesetzgeber in diese Fußstapfen springt. Dieses für Frauen äusserst lukrative System wird kommen, die Frage ist nur wann.

Niemand spricht von der Eigenverantwortung der Frauen. Sie gelten stets als schwach und mehrheitlich nicht in der Lage, sich selbst zu ernähren. Entweder liegen sie dem Mann oder dem Staat auf der Geldbörse. Nein, Frauen sind nicht eigenverantwortlich. Der Gesetzgeber schränkt die Freiheit der Männer immer mehr ein und verfügt einfach über deren Geldbörse zugunsten der Frauen. Es versteht sich von selbst, dass Frauen keinerlei Gegenleistung bringen müssen.

Natürlich werden die Männer dieses neue System schnell begreifen und mit keiner Frau mehr zusammen ziehen. Dann wird der Gesetzgeber nach neuen Möglichkeiten suchen. Vielleicht kommen dann Zwangspatenschaften oder Strafsteuern für Männer, die ihr Dasein als eingefleischter Single führen. Was heute noch unvorstellbar ist, wird in Zukunft die Regel werden.

Um diesem Wahnsinn zu entgehen, kann sich der kluge Mann zu einer Frau umoperieren lassen. Diese Idee ist nicht ganz neu, aber nur wenige Männer entscheiden sich bislang dafür. Vielleicht ist das ja nur eine Frage des Geldes. Da sind Frauen aus einem völlig anderen Holz. Für ihre finanziellen Ziele machen sie alles. Bezeichnungen, wie Schlampe, Hure oder Geldnutte sind treffend und beschreiben den gegenwärtigen Zustand.

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