• 12.11.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Feministinnen sind von der Bildfläche verschwunden

nachtsessen

» Artikel vom

Ja, wo sind nur die tollen Feministinnen im Internet geblieben? Was waren das noch für Zeiten, als die Mannsweiber mich durch den Fleischwolf drehten und versuchten, mich als anständigen Mann zu verhöhnen. Sie sind alle weg. Die weltbewegenden Bloggerinnen, wie zum Beispiel das Piratenweib oder die fette Isi aus Magdeburg, haben das Licht ausgeknipst.

Der Feminismus insgesamt ist heute im Niedergang, nicht zuletzt durch den Widerstand der Antifeministen. Ich wäre ohne den Feminismus nicht auf die Idee gekommen, mit großem Aufwand ein Männermagazin auf die Beine zu stellen. Ohne die großmäuligen und ekelhaften Weiber würde ich nach der Arbeit auf dem Sofa liegen. Nein, das haben mir die Mannsweiber versaut. Manche meinen, dass meine Aufklärungsarbeit den Männern schadet, aber das ist billige Polemik. Das Männermagazin ist in erster Linie ein Magazin, um Frauen besser zu verstehen.

Wir Männer rätseln immer wieder über das Verhalten der Frauen. Das Männermagazin gibt die Antworten und darüber hinaus Ratschläge, mit Frauen erfolgreich und risikolos umzugehen. Nun ist das Männermagazin weniger ein Meinungsbildner, sondern vielmehr ein Lexikon. Der Leser findet die Begründung, warum seine Frau den Hasenfuß macht, mit einem anderen Mann ins Bett steigt oder laufend die große Schnauze hat. Die Antworten darauf sind nicht meine persönliche Meinung, sondern Fakten in leicht verständlicher Form. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Geschichten über Frauen im Männermagazin sind nicht erfunden, sondern entweder von mir selbst oder von meinem direkten Umfeld erlebte Realität. Natürlich überprüfe ich vor Veröffentlichung den Wahrheitsgehalt. Das versteht sich von selbst.

Ich habe letztens mit dem Macher von WikiMANNia gesprochen und er fand den Artikel über Anke besonders lustig. Er fragte mich, wie ich immer auf diese Ideen komme. Wieso Ideen? Ich habe nur über meine erste Ehefrau geschrieben, mehr nicht. Da war er platt. Meine Geschichten sind nichts Besonderes. Das Feedback meiner Leser zeigt, dass alle Männer mit Frauen im Grunde dieselben simplen Muster erleben. Die Gründe dafür kann er nur im Männermagazin nachlesen und das macht das Männermagazin zu einem Lexikon.

Mich fragen viele Leser, warum ich nicht in Talkshows präsent bin und dort die Männermeinung repräsentiere bzw. mich den Feministinnen in einer Diskussion stelle. Es gibt immer wieder Talkshowanfragen, die dann, meist auf Weisung der Redaktionsleitung, wieder zurückgezogen werden. Die Fernsehmacher haben Angst vor argumentationsstarken Männern, die ihre gehätschelten Feministinnen argumentativ zerlegen und bloss stellen könnten. Es ist nicht das Ziel von Talkshows zu zeigen, wo Männer den Frauen haushoch überlegen sind. Frauen sollen stets als Gewinner dastehen und deshalb werden zu Talkshows nur Luschen eingeladen, die kaum einen zusammenhängenden Satz rausbekommen, geschweige denn sachliche Argumente vortragen können. Eine Einladung werde ich deshalb nie bekommen. Das ist auch nicht wichtig, denn die Präsenz im Internet ist enorm hoch. Die hohen Zugriffszahlen beweisen, dass das Männermagazin ein gern gelesenes Medium ist.

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