• 18.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mein Kommentar zum Gemeinwohl

spd

» Artikel vom

In Deutschland geht es vielen Menschen richtig gut, aber es gibt noch viel mehr, denen es nicht so gut geht. Das nennt man soziales Gefälle und wird als Unter-, Mittel- und Oberschicht definiert. Im Kapitalismus kann nicht jeder reich werden, aber durch harte und fleißige Arbeit kann es wirklich jeder zu einem gewissen Wohlstand bringen. Man muss es wollen und dafür kämpfen. Dennoch wird es immer eine Unterschicht geben. Das sind Menschen, die keinen Bock zum Arbeiten haben, die dumm oder einfach nur Verlierer sind. Das ist keine Abwertung, sondern eine Tatsache. Wer blöd ist, der lebt im Dreck. Wer keinen Bock hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich auf Kosten anderer durchs Leben zu schnorren. Die linke Politik behauptet, dass jeder Mensch den Willen zum Arbeiten hat, aber das ist ein Mythos. Faule Menschen wird es immer geben, wahre Asoziale, die sich vorzugsweise in den Großstädten anreichern.

In Deutschland hat sich mittlerweile eine sozialistische Abzockmentalität entwickelt, die sprachlos macht. Alleinerziehende, Arbeitslose und Hartzler fordern und bekommen immer mehr Geld, ohne dafür eine Gegenleistung anzubieten. Und nun auch noch das flächendeckende Gejammer wegen zu hoher Mieten. Die Medien nehmen dieses Thema gerne auf und die Politiker sehen darin eine Chance, neue Wähler zu gewinnen. Dabei haben gerade die Politiker hier den meisten Dreck am Stecken, denn sie haben die ehemals zahlreichen Sozialwohnungen in öffentlicher Hand privatisiert, um die Haushaltslöcher zu stopfen. Sozialwohnungen waren schlichtweg nicht mehr finanzierbar. Also weg damit. Diese Entscheidung wird bis heute nicht kritisiert, für das gedankenlose Verscherbeln der Sozialwohnungen wurde kein Politiker zur Rechenschaft gezogen. Doch die Immobilienfirmen, die diese meist heruntergewirtschafteten Wohnungen kauften, haben viel Geld in die Hand genommen, um sie wieder Instand zu setzen. Logisch, dass da die Mieten steigen müssen. Grundstücke verkaufen die Städte und Gemeinden so teuer, dass sich nur noch hochwertige und damit teure Eigentumswohnungen lohnen. Das nennt sich schlichtweg Kapitalismus. Und natürlich erwartet auch das deutsche Finanzamt sprudelnde Gewinne, damit neben der Gewerbesteuer zahlreiche weitere Steuern eingesackt werden können. Das Finanzamt lässt es sich nicht bieten, wenn Privatunternehmen kaum oder keinen Profit generieren. Unternehmer, die keine Gewinne erwirtschaften, bekommen schnell regelmäßig Besuch vom Finanzamt und werden mit Buchprüfungen drangsaliert.

Das ist der springende Punkt, wo jeder Mann mit Verstand zurecht sagen kann, dass Politiker dumm und dämlich sind. Sie schröpfen die Leistungsträger und verweisen gleichzeitig darauf, dass deren Gewinne viel zu hoch sind. Und als Krönung appellieren sie an den Sinn fürs Gemeinwohl. Das ist zwar nett und menschlich durchaus zu verstehen, aber bis zum Finanzamt ist das noch nicht vorgedrungen. Da ist ein Unternehmer nur dann gut, wenn seine Gewinne auf höchstem Niveau sind. Nur dann sprudeln die Steuern in die Staatstruhe. Und genau dieses Geld verplempern dann die Politiker und geben es denjenigen, die zum Gemeinwohl nichts beitragen. So ist das System. Wenn Unternehmen nun auch noch selbst anfangen, zulasten ihrer Gewinne soziale Wohltaten zu verteilen, dann bricht das System zusammen. Zurückgehende Steuereinnahmen werden den Staat kollabieren lassen. So kann und wird es nicht funktionieren.

Dabei ist es erstaunlich, wie gedankenlos Politiker agieren. In Sachen Wählerstimmen vergessen sie alles und springen auf den Zug der linksgrün Versifften. Denen ist es egal, ob sie ein erfolgreiches System zerstören. Umso erstaunlicher, dass viele den Niedergang auch noch bejubeln. Vorneweg die Medien. Von feministischen Journalisten, die von einer realen und fairen Berichterstattung meilenweit entfernt sind, ist nichts anderes zu erwarten. Für die kommt das Geld aus dem EC-Automaten, der Strom aus der Steckdose und das Wasser aus dem Wasserhahn.

Der rote Vogel und Juso Chef Kevin Kühnert ist da ein Musterbeispiel für einen politischen Nichtsnutz. Er hat in seinem Leben noch nie produktiv gearbeitet, aber er glänzt mit grandiosen Schnapsideen, beispielsweise die Firma BMW dem Gemeinwohl zu unterstellen. Solche sozialistischen Ideen haben noch nie funktioniert, im System des Kapitalismus erst recht nicht. Die Folgen müssen nicht näher beschrieben werden, denn wer sich in der Geschichte etwas auskennt, der weiß um die negativen Auswirkungen. Aber soweit muss man gar nicht zurück denken. Das Drama mit den ehemaligen Staatswohnungen zeigt, wie die Zukunft aussieht. Das Vermögen wird verplempert, die Infrastruktur wird kaputt gespart und dann ist alles verrottet und pleite, weil solche Paradiesvögel wie Kevin Kühnert nichts können, außer ihre dumme Fresse in die Kameras zu halten und geistig minderbemittelte Schmarotzer aufzuwiegeln.

Aber die desaströsen sozialistischen Ideen haben auch positive Folgen. Wer sich frühzeitig auf das kommende Chaos einstellt, der wird von den vielen Faulpelzen profitieren können. Erstklassig ausgebildete und leistungsbereite Männer sind heute schon Mangelware. Morgen erst recht. Da wird richtig Kasse gemacht und die fette Kohle gescheffelt. Da kann ein High-Performer nur hoffen: Weiter so, liebe Genossen. Besser kann es kaum laufen.

Die fetten Zeiten sind definitiv vorbei. In der Automobilindustrie werden bereits jede Menge Arbeitsplätze vernichtet, globale Player wie Bayer und SAP haben Massenentlassungen angekündigt. Dabei ist es durchaus bemerkenswert, dass die bedrohliche Situation von den Betroffenen noch kaum jemand wahrhaben will. Die Märkte sind gesättigt und es gibt kaum neue Absatzchancen. Deutschland wird sich auf harte Zeiten einstellen müssen. Die heutigen sozialen Wohltaten sind schnell Geschichte, wenn es nur noch ums nackte Überleben geht. Aber soweit ist Deutschland noch nicht.

In der Zwischenzeit dürfen wir uns an den sozialistischen Ideen von Taugenichtsen erfreuen, die von unseren feministischen Medien begeistert gefeiert und getragen werden. Der Kapitalismus wird sich davon nicht beirren lassen. Jede Firma wird sich auf maximale Gewinne trimmen, um möglichst krisenfest zu sein. Am Wirtschaftssystem wird sich nichts ändern, auch wenn Politiker gerne das Gegenteil erzählen. Es ist immer wieder nett anzusehen, wie verlogen und opportunistisch dieses Pack doch ist.

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