• 12.12.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ich Mann - Du nichts

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In den Zeitungen und in den Hühnerblogs ist immer zu lesen, wie der heutige Mann sein soll und sein muss. Und eigentlich ist der Mann ein unbelehrbares Stück Holz, der immer fremd geht, die Frauen schlägt, die Kinder vergewaltigt und den Nachbarn verprügelt. So ist die einhellige Meinung der Feministinnen. Hin und wieder ist auch zu lesen, wie der Mann die Frau befriedigen soll und natürlich will die Frau in die Managerriege aufsteigen und das am liebsten mit einer Frauenquote.

Sind die heutigen Frauen verrückt?

Vielleicht ist es nicht ganz so schlimm, aber ein Realitätsverlust ist durchaus feststellbar. Zuerst lesen die Männer, dass sie nicht so lange arbeiten sollen, damit sie sich mehr um die Familie und um die Frau kümmern. Es ist also ein verständnisvoller Mann gefragt, der durch Handauflegen auf eine Glaskugel die Bedürfnisse erkennen soll. Gefühlvoll und mit viel Verständnis für jede Situation schreitet der Mann durch die heutige Zeit. Reden wir noch von einem Mann? Wollen die Frauen wirklich so ein Weichei? Manchmal schon, aber manchmal will die Frau auch an den Haaren durch die Wohnung geschleift und auf das Bett geworfen werden. Angeblich soll es die Mischung machen. Natürlich wird sich der moderne Mann an der Haushaltsführung beteiligen, sich um die Kinder kümmern, auch mal Kochen oder die Wäsche machen. Natürlich ist das verdiente Geld des Mannes das gemeinsame Einkommen. Unbeschränktes Teilen ist selbstverständlich.

Ein Mann lässt sich nicht knechten!

Nun haben die letzten Jahre gezeigt, dass ein Mann nicht in dieses Schema zu pressen ist. Wie bescheuert muss jemand sein, diese Forderungen der Frauen zu erfüllen, um am Ende durch die einseitigen Gesetze für die Frau ruiniert zu werden? Die Frau kann die Ehe und Familie einfach ohne Grund verlassen und kassiert obendrein noch lebenslangen Unterhalt. Diese Tatsache spricht sich unter den Männern herum, denn mittlerweile existiert in jeder Familie ein unterhaltspflichtiger Mann, der komplett ruiniert ist. Der Hang zu Heirat und Familie ist rückläufig. Und das ist auch gut so.

Die Frauen suchen Hilfe in vielen Foren, wie sie sich einen Mann angeln können und warum sie keinen geeigneten Versorger finden. Angeblich wollen die Frauen keinen Versorger, aber die Frage nach dem Beruf des Mannes steht ganz weit oben auf der Checkliste. Natürlich steht an erster Stelle die Liebe, aber wenn der Hengst noch dazu erfolgreich ist und viel Geld hat, dann soll er am besten gleich ohne Kondom in die saftige Muschi abspritzen. Die Freude über ein Baby dürfte bei Mutti dann sehr groß sein. Das nennt man einen goldenen Schuss! Nun hat es die Frau geschafft.

Natürlich wollen die Frauen ihren "Mann" stehen und hinterfragt man das genauer, dann hört man fast wortgleich von den Frauen: "Ich kann mir nicht vorstellen bis zur Rente zu arbeiten." Das sagt doch schon alles aus. Ein bißchen Arbeiten nach Lust und Laune, mehr aber nicht. Für den Rest ist eben der Mann zuständig.

Die Zahl der Frauen ohne einen Freund oder Ehemann steigt weiter und darüber muss sich niemand wundern. Wer hat Lust für eine Fregatte zu zahlen, die 6 Tage pro Woche Kopfschmerzen hat und ihre Menstruation im 14-tägigen Rhythmus bekommt? Wohl niemand.

Der Mann ist ein begehrtes Gut und kein Bittsteller. Wir haben die Jobs und wir haben die Kohle. Wir haben unser Netzwerk. Und daran wird sich die nächsten 100 Jahre nichts ändern. Da können sich die Feministinnen die Finger blutig schreiben oder täglich beim Bundeskanzler heulen. Alles bleibt so wie es ist. Um es auf den Punkt zu bringen:

Ich Mann, Du nichts!

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