• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Frau ist jetzt versaut

ring

» Artikel vom

Frauen in den psychischen und finanziellen Ruin zu treiben ist ganz einfach. Man legt sich ins Zeug, trägt der Frau den Hintern nach, verausgabt sich finanziell und himmelt sie obendrein noch an. Dann hat sie einen Maßstab kennen gelernt, den sie künftig nicht mehr missen will. Wer obendrein noch ein standfester Liebhaber ist und selbst einer hässlichen Frau den Hof gemacht hat, dann ist das nicht nur ein Schenkelklopfer. Eines ist dabei gesichert, die Frau hat ihren Wert erfahren und bei keinem künftigen Mann will sie auf eine ihrer vielen Annehmlichkeiten mehr verzichten. Ihre Liebe wird sie damit verknüpfen, unmerklich. Der Wohlstandsrausch frisst sich in das Hirn jeder Frau, wie der Penis in die Muschi. Das ist ein Naturgesetz.

Geschiedene Frauen, die keinen oder eben sehr wenig Unterhalt kassieren, sind von Frust und Rache regelrecht zerfressen. Ihr Scheidungsurteil versprach ihnen einst jede Menge Geld, doch aus diesem Stück Papier klingende Münze zu machen, das ist gar nicht so leicht. Oft sogar unmöglich. Dabei meinen es die Familienrichterinnen sehr gut mit den Exfrauen, aber nach dem Urteil hilft keine Richterin mehr. Nur der Gerichtsvollzieher kann beim Geld eintreiben helfen, freilich nur gegen Vorkasse. Er macht nichts umsonst. Und da brodelt es in den Frauen, wenn trotz teurem Gerichtsvollzieher beim Ex einfach nichts zu holen ist. Bei diesen Frauen ist der Frust in Form einer ausgeprägten Hackfresse sichtbar. Ein wenig Licht in so einer zerknitterten Fresse gibt es nur noch bei wertvollen Geschenken. Dann fühlt sie sich wieder wertig, obwohl sich bei ihr nichts geändert hat. Gegen fehlende Bildung und den Hängearsch helfen Geschenke gar nichts. Und welcher Idiot schenkt einem abgerittenen Gaul einen mit Gold beschlagenen Sattel? Richtig, niemand.

Die Messlatte setzen Männer und nicht Frauen. Oft träumen Frauen später wieder von ihrem Exmann, weil danach nur noch Männer kamen, die das Toilettenbecken vollschissen, den Kühlschrank leer fraßen und jeden Morgen einen geblasen bekommen wollten. Und was gab es als Gegenleistung? Nichts. Manche Frauen müssen Sachen machen, die sie früher nie gemacht hätten, z.B. sich bei Regen und heftigen Wind beim gemeinsamen Waldspaziergang vögeln zu lassen, nur weil der tolle Hengst einen Outdoor Porno geschaut hat und geil wurde. Und diese Inspiration hat er flott umgesetzt. Alte Weiber sind willig und sie wissen, dass ihre sexuelle Nutzbarkeit vorbei ist. Jeder Mann ist willkommen und beim ersten Date wird gleich gevögelt, bevor es zu spät ist. Die Spielchen mit Beziehungsanbahnung in Restaurant und Cocktailbar macht kein Mann bei einer alten Frau. Die Alte hat gefälligst zu kochen, natürlich sein Lieblingsgericht, und dann gibt es halbherzigen Sex, der nur das Abspritzen zum Ziel hat. Schnell rein und schon ist es vorbei. Und gefurzt wird schon in der ersten Nacht. Warum zurückhalten, was eh kommen wird. Eine Wohlverhaltensphase gibt es nicht.

Dabei hätten es die Frauen gut haben können. Auf Grund ihrer Selbstbestimmung und in der Hoffnung auf einen besseren Mann haben sie ihren Ehemann in die Wüste geschickt. Das Ziel, mit dem Unterhalt vom Ex nun nochmal durchzustarten, ist der gleiche Unsinn wie ein Zweifrontenkrieg. Nach anfänglichen Erfolgen kommt eben doch die Niederlage. Viele geschiedene Frauen bedeuten eben auch viele geschiedene Männer, nur die interessieren sich bevorzugt für jüngere Jahrgänge. Lieber etwas mehr Zeit und Geld investieren, aber dafür eine schöne junge Muschi im Bett haben. Die alten Weiber kann er immer noch abschleppen, wenn sich kein junges Ding findet. Nebenbei versaut der reife Hengst die junge Dame. Auch sie wird mit Annehmlichkeiten gespritzt und legt dadurch ihre eigene Messlatte nach oben. Sie meint, dass ihr Marktwert gestiegen sei, dabei hat der Hengst nur etwas Kohle investiert, um das junge Ding betäubt vom Konsumrausch bereitwillig durchs Bett zu ziehen. Nach einem spendablen Mann fallen Frauen in ein tiefes Loch auf der Suche nach einem neuen Mann, der mindestens die gleiche Kohle spendiert. Bei einem durchschnittlichen Aussehen sieht es ziemlich düster aus.

Diese Frauen beschweren sich irgendwann lauthals, dass es keine geeigneten Männer mehr geben würde. Das ist nicht die Wahrheit. Sie suchen eben den Mann, der ihren finanziellen Ansprüchen genügt und bereit ist, sich selbst aufzugeben. Klar, dass es nicht genügend Trottel für alle gibt. Einen Fick finden Frauen zwar immer, aber sie wollen nicht nur gevögelt werden. Da soll schon das Pulver fließen. Schmuck, Klamotten, tolle Reisen und die permanente Aufmerksamkeit.

Reisen in ferne Länder lesen und hören Frauen von einem Mann sehr gerne. Bei einem tollen Urlaub macht jede Frau die Beine breit. Da gibt es das volle Programm. Dass dabei die Frau komplett versaut wird, das sieht weder der Mann noch die Frau selbst.

Um es genau zu nehmen. Es dreht sich immer nur ums Geld. Es ist kein Geheimnis mehr, dass Geld und Liebe bei Frauen dasselbe sind. Das ist die Realität. Eine Frau ist und bleibt käuflich. Die Muschi einer Frau ist nur ein Werkzeug, um sich für den Rest des Lebens auf der Cashcouch breit zu machen. Es ist schon erstaunlich, warum Frauen die Scheidung begehren, obwohl Schwanz gleich Schwanz ist. Und bevor Frauen diese Tatsache bemerken, haben sie alles an Porzellan zerschlagen. Der ehemals geliebte Mann hat das wahre Wesen seiner einst lieben Ehefrau kennen gelernt. Nein, er will sie nicht mehr zurück und hat seine Lektion gelernt. Und einsam ist er schon gar nicht. Das ist ein Mythos, den Frauen in die Hirne der Männer pumpen wollen. Es geht eben nur darum, dass Frauen wieder ein schönes warmes Plätzchen finden. Nicht mehr und nicht weniger.

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