• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das macht mich wirklich traurig

tankstelle

» Artikel vom

Mein Tabak ging zur Neige und so bin ich zur Tanke gefahren. Ich parkte meinen Shiguli und stiefelte völlig entspannt und selbstzufrieden in den Tankstellenshop. Und was musste ich sehen? Ein Superknaller der Extraklasse hinter der Theke. Eine große Frau, Mitte zwanzig mit einem schönen straffen Busen. Ich sagte zum Busen: „Dreimal Schwarzer Krauser und dreimal OCB 100.“ Der Knackarsch verzog etwas die Fresse, schaute mich arrogant von oben herab an und ging in Zeitlupe zum Tabakregal. Sie suchte und suchte. Mein Tabak war nicht zu finden. Besser gesagt: Sie fand ihn nicht. Sie fragte mich, wo denn der Tabak sei und ich antwortete, dass man sich den Standort des Tabaks viel besser merken kann, wenn man ihn selbst sucht und findet. Das war natürlich reichlich frech für so eine Schönheit. Sie fand den Tabak dann doch, ich zahlte, glotzte nochmal auf die Möpse, lächelte und ging zum Auto.

Im Auto wurde mir klar, dass dieses junge Ding völlig im Arsch sein muss. So eine hübsche Frau arbeitet in einer Tankstelle? Da stimmt doch was nicht. Nun kann ihre Arroganz nur zum Selbstschutz sein, weil wirklich jeder Mann bei ihrem Anblick sofort ans Ficken denkt. Diese Arroganz ist vielleicht der Grund, warum sie keinen Freund oder Ehemann hat, bei dem sie angemessen und im Wohlstand leben kann. Oder sie hat exorbitant hohe Schulden, die sie abtragen muss. So richtig überzeugend ist das alles jedoch nicht als Erklärung, warum eine so hübsche Frau in einer Tankstelle arbeiten muss. Und dann ist es mir doch noch eingefallen: Dieser Brüller ist dumm wie ein Stück Holz, hat keinen Beruf erlernt und ein Mann hält es bei ihr noch nicht mal bis zum nächsten Fick aus. Muss noch mehr dazu gesagt werden? Nein. Es erübrigt sich fast schon zu erwähnen, dass auch die schönste Frau in wenigen Jahren ihr wahres Gesicht zeigt.

Es sind zurzeit dermaßen viele gute Jobs frei, dass den Tankstellen und Bäckereien eigentlich die Arbeitskräfte ausgehen müssten. Das passiert aber nicht, weil eben diese Frauen dazu nicht genug auf dem Kasten haben. Meist kommt noch fehlende Motivation hinzu, in irgendeiner Weise Leistung zu zeigen. An der Kasse blöd rumstehen dürfte nicht unter Stress und hohem geistigen Anspruch laufen. Nicht dass diese Jobs nicht notwendig wären, aber sie sind das sichere Zeichen, dass diejenigen, die diese Jobs machen, eine hohle Birne haben.

So richtig kompliziert wird es, wenn Akademikerinnen in ihrer eigenen Selbstüberschätzung zu keiner regulären Arbeit fähig sind. Ja, die Alleinerziehenden haben es sicherlich nicht so einfach, aber wenn die Kinder etwas größer sind, dann steht einer Arbeit nichts im Wege. Falsch gedacht. Wenn eine Frau jahrelang leistungslos gearbeitet und als Chefredakteurin ihren Arbeitgeber in den Ruin getrieben hat, dann will sie auf gar keinen Fall in eine arbeitsrechtliche Abhängigkeit geraten. Und wenn eine Frau dabei noch genau rechnen kann, dann lohnt sich eine sozialversicherungspflichtige Arbeit für sie nicht.

Lustig war die letzte Stern TV Sendung auf RTL. Eine Alleinerziehende berichtete mit einer nervigen Pieps Stimme, dass ihr Mann sie rausgeworfen hätte und sie nun total im Arsch sei. Das war köstlich und an Heiterkeit kaum zu überbieten. Welcher Mann mit Verstand kann morgens so eine Frauenstimme ertragen? Dabei kapieren Frauen nicht, dass sie gerade morgens ihre Fresse halten sollen. Sei es drum. Frauen und Männer können in einer Demokratie ihren Partner zu jedem Zeitpunkt verlassen. Dabei dürfte klar sein, dass Frauen ohne eine vernünftige Ausbildung gepaart mit mangelnder Arbeitsmoral automatisch in der Gosse landen.

Frauen, egal ob alleinerziehend oder nicht, jammern permanent. Selbst in den heutigen Hochkonjunkturzeiten, wo wirklich jede Arbeitskraft dringend gebraucht wird, finden Frauen immer wieder eine Begründung, nicht arbeiten zu müssen. Das ist schon erstaunlich und bezeichnend gleichermaßen. Eine Frau geht nur mit größtem Unwillen zur Arbeit. Und genau diese Hühner hängen dann in einer Tanke oder Bäckerei ab.

Und wenn diese Frauen endlich einen Mann gefunden und ihm einige süße Kinder geschenkt haben, dann geht die Dämlichkeit noch weiter. Da wird der Mann zu einem Hauskauf gedrängt, den er sich von seinem Gehalt gar nicht leisten kann. Also braucht er einen Nebenjob. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, aber so richtig übel wird es, wenn der Mann sich mehr um seine Familie als um sein Nebengewerbe kümmern muss. Dann wird der Nebenjob nur noch notdürftig erledigt, bis ein Auftraggeber nach dem anderen entnervt aufgibt. So fließt freilich kein Geld mehr und die Pleite naht in großen Schritten. Und wenn die Knete verbraucht ist, dann macht Mutti mit ihren Kindern den Hasenfuß. Als Alleinerziehende lebt es sich deutlich besser, als mit einem finanzschwachen Ehemann. Die Sozialleistungen für Mutti fließen üppig. Eine Frau kann noch so blöd sein, aber das weiß sie. Das liegt in ihren Genen.

Was für Männer unverständlich ist: Wenn alle Männer Schweine sind, warum lassen sich Frauen schwängern und hängen damit ihre großartige Karriere an den Haken? Die Antwort ist sehr einfach. Frauen können wegen ihren charakterlichen Defiziten keine Karriere machen und genau deswegen lassen sie sich schwängern. Sozusagen der Notausgang aus dem Arbeitsleben. Leider sind diese Fakten bei den Familienrichterinnen nicht bekannt. Logisch. Egal ob Richterin oder Bäckereifachverkäuferin, beide blicken es nicht.

Und genau aus diesem Grund steht der Brüller in der Tankstelle und bedient mich. Irgendeinen Job braucht sie, aber nur bis zu dem Zeitpunkt, wo ein besoffener Rummelplatztyp seine Soße in ihre Muschi schießt. Volltreffer! Endlich schwanger und die soziale Sicherheit ist erreicht. Als Alleinerziehende lässt es sich nicht schlecht leben. Dazu braucht es keine gesonderte Ausbildung. Schwanger werden und den ganzen Tag faulenzen, das liegt den Frauen im Blut.


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