• 18.10.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Jugend zerstört die Umwelt

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» Artikel vom

Jeder möchte eigentlich etwas für die Umwelt tun, aber es scheint nicht so richtig zu klappen. Die Grünen und ihre Jüngerinnen haben zwar enormen Zulauf, aber wie so oft sind die Radikalen mal wieder auf dem falschen Weg. Wer sich den Obergrünen Robert Habeck anschaut, der ist vielleicht zunächst begeistert. Habeck spricht sachlich, er ist intelligent und seine sanften Forderungen klingen wirklich gut. Es fehlt nur noch der Spruch: „Wählt mich und ich gebe Euch Arbeit und Brot“. Genau das macht Habeck so gefährlich. Seine Thesen sind sanft, aber in der Sache unlogisch und menschenverachtend. Habeck ist ein Propagandist vom Feinsten.

Am liebsten möchten die Grünen die alten weißen Männer für alle Umweltsünden bestrafen. Das Fliegen muss teurer werden, das Fleisch auch, das Auto muss weg und so geht es immer weiter. Die grünen Krawallmacher fangen nämlich nicht bei sich an, sondern bei den alten Säcken. Ist das etwa vorbildlich? Immer müssen sich zuerst die Anderen ändern, bevor jemand bei sich selbst anfängt.

Nehmen wir beispielsweise die Plage Nr. 1, das Scheiß Smartphone. Anfang der 90er Jahre kostete ein C-Netz-Telefon noch deutlich über 10.000 DM und kaum jemand konnte oder wollte sich damals so ein Teil leisten. Das war auch gut so. Und heute? Jeder Jugendliche hängt wie ein Junkie an seinem Smartphone, das in mehrfacher Hinsicht unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurde. Fast alle Geräte werden in China produziert, die Arbeiter in Hightech Fabriken regelrecht ausgebeutet. Das juckt natürlich niemanden, denn ein Smartphone braucht man halt fürs Ego. Geht die Jugend für eine Ächtung von Smartphones auf die Straße? Nein, natürlich nicht, denn Einschränkungen darf es für sie nicht geben. Und dann sind da noch die „Seltenen Erden“, die für die Produktion von Smartphones unverzichtbar sind. Da müssen kleine Kinder in Afrika tief buddeln und den ganzen Tag im Dreck schuften, damit unsere Jugend rund um die Uhr im Netz unterwegs sein kann. Juckt es etwa die Jüngerinnen um die minderbemittelte Greta, dass kleine Kinder in Bergwerken arbeiten müssen? Freilich nicht, denn die Kinderarbeit passiert weit entfernt und man sieht sie dem Smartphone nicht an. Purer Egoismus der grünen Jugend ist der Grund, warum sie das überhaupt nicht interessiert. Nebenbei angemerkt ist das Internet ein gewaltiger Produzent von CO2. Jedes Jahr entstehen alleine durch Online Videos 300 Millionen Tonnen. Regt sich die Jugend darüber auf? Nein, überhaupt nicht. Zuerst müssen die alten Säcke bestraft werden. So einfach ist die Formel. Dabei wären kleinere Änderungen, wie es der Grüne Habeck immer so lieb sagt, sofort drin.

In der DDR waren Plastiktüten echte Mangelware. Es gab sie einfach nicht und so liefen alle mit ihren Einkaufsnetzen rum. Das funktionierte wunderbar. Ein Einkaufsnetz passt in jede Hosentasche und ist unzählige Male einsetzbar. Die großen Plastiktüten gehören verboten, das wäre ein richtig guter Ansatz. Mit den Plastikflaschen ist es nicht anders. Auch die gab es im Osten nicht, alles war in Glasflaschen abgefüllt. Also weg mit den Plastikflaschen. Das wäre sofort umsetzbar, aber nicht über den Preis, sondern mit einem klaren Verbot ohne Ausnahmen. Zusätzlich könnte die deutsche Regierung Prämien aussetzen für Bürger, die Benutzer von Plastiktüten melden. Denunzieren und Anscheißen ist eine Paradedisziplin der Frauen, mit ihrer Hilfe wären Plastikbeutel im Handumdrehen Geschichte.

Auch die vielen Autos sind wirklich lästig geworden. Warum die meisten Familien zwei Autos haben müssen, will nicht so richtig einleuchten. Und warum mögen besonders Frauen die großen SUVs? Doch auch hier fängt der Umweltschutz bei den Anderen an, niemals bei sich selbst. Wer sich Dienstagabend gegen 23 Uhr auf dem Fernsehkanal MDR den DDR-Polizeiruf 110 anschaut, der sieht, wie leer die Straßen einst waren. Und war das etwa schlimm? Nein, sicher nicht. Auf Deutschlands Straßen sind einfach zu viele Autos unterwegs. Das kann man einerseits über eine saftige Steuer regeln oder über Zulassungsbeschränkungen. Egal wie, hier muss wirklich etwas passieren. Und damit die verbleibenden Autos nicht zu viel durch die Gegend gurken, müssen die Kraftstoffpreise verdoppelt werden. Die Umsetzung der Fahrzeugdezimierung ist sicherlich ein etwas längerer Prozess, aber wie der Habeck immer sagt: „Lasst uns doch einfach mal anfangen“. Recht hat der Habeck.

Nun muss man wirklich kein Grüner sein, um zu erkennen, dass eine deutliche Reduktion von Smartphones sinnvoll ist. Auch hier kann man eine saftige Steuer erheben. Wenn früher 10.000 DM nicht das Problem waren, dann darf ein Smartphone heute doch gerne 5.000 Euro und mehr kosten. Die Jugend wäre so ganz schnell von diesem Dreck befreit und auch die alten Säcke wären froh, für ihre Bettelenkel nicht mehr ständig erreichbar zu sein.

Ein weiterer richtiger Schritt in die richtige Richtung wäre ein Verbot der Prostitution. Dadurch würde einiges an Wohnraum frei werden, wenn die Nutten nicht mehr ganze Wohnungen für ihr Gewerbe belegen. Und wenn dadurch weniger Kondome gebraucht werden, dann tut es auch der Umwelt gut. Natürlich sollten, wie in Schweden, nur die Freier mit saftigen und schmerzhaften Ordnungsgeldern belegt werden, damit die außereheliche Fickerei endlich aufhört, nur weil die eigene Ehefrau im Bett eine Niete ist.

Das sind nur einige spontane Ideen, die bei den meisten Männern sicherlich gut ankommen. Und ja, um den CO2 Ausstoß weiter nachhaltig zu verringern, muss die Kinderproduktion stark eingeschränkt werden. Eine Vasektomie der Männer, möglichst vor der Geschlechtsreife, ist da eine gute Sache. Der schöne Nebeneffekt: Ein vasektomierter Mann kann kaum mehr unterhaltspflichtig werden und darf sein Geld für sich selbst verballern. Besser kann es wirklich nicht laufen.

Eines muss jedem klar sein. Der geforderte Umweltschutz funktioniert nur, wenn sich die große Masse einschränken muss. Anders geht es nicht, doch niemand sagt dem Volk diese Wahrheit. So wie früher dürfen bestimmte Luxusartikel wie Smartphone, Auto, Flugreisen, Fleisch, Nutten und großer Wohnraum nur noch der Oberschicht vorbehalten sein. Die kleinen Leute gehören wieder zurück ins Glied, wie man so schön sagt. Dass alle Menschen in Saus und Braus leben, das geht bei wirksamem Umweltschutz nicht. Doch in diesem Punkt schweigt der Grüne Habeck beharrlich oder sagt nicht die Wahrheit. Deswegen ist Habeck ein Propagandist. Wer Habeck wählt, der wählt seinen eigenen Abstieg. Und das macht Habeck wieder sympathisch. Je mehr Loser er produziert, umso größer werden die Entfaltungsmöglichkeiten des Freien Mannes.

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