• 13.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

In Recklinghausen wohnen besonders viele Unterhaltspreller

unterhaltsprellersohn

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"In Recklinghausen wird aktuell für 623 Kinder der Unterhalt vorgeschossen. Die Fallzahlen seien seit Jahren rückläufig und die Einnahmequote läge bei 17,23 Prozent. Bei jährlichen Aufwendungen in Höhe von etwa 1,3 Millionen Euro sind das circa 224 000 Euro. „Der Differenzbetrag“, so formuliert es die Stadt, „ist entweder als Ausfallleistung zu betrachten oder muss niedergeschlagen werden.“ In vielen Fällen sei der Unterhaltspflichtige tatsächlich leistungsunfähig."

Etwa 50 Prozent entzögen sich aber ihrer Verpflichtung.

Quelle: Der Westen

In Oberhausen sieht es völlig anders aus. Da haben die Väter wirklich kein Geld.

"Die Stadt schreibt dann den Unterhaltspflichtigen an und setzt ihn in Verzug. Bleibt eine Antwort aus und kann unterstellt werden, dass der Elternteil eigentlich zahlen kann, gibt es ein Mahnverfahren, das bis zu einer Gehaltspfändung gehen kann. „Schreibt uns jemand zurück, dass er nicht zahlen kann, muss er dies belegen. Wir überprüfen die Angaben.“ Dies sei übrigens der überwiegende Teil der Fälle. „Sich böswillig der Verpflichtung entziehen, das tun eigentlich die Wenigsten.“ In den meisten Fällen seien die Väter aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation und Situation nicht in der Lage zu zahlen."

Quelle: Der Westen

Die Unterhaltsdrückeberger-Artikel der Medien kommen jährlich in fast unbegrenzter Anzahl. Das Schema ist stets gleich: Mutti ist die arme und verlassene Frau, der Vater hat sich aus den Staub gemacht und will nichts zahlen. Und der Zusatz, dass der Steuerzahler nun als Zahler einspringen muss, darf nicht fehlen. Nun ist die Situation relativ einfach. Die Unterhaltshöhe ist so bemessen, dass kaum ein Mann mit mittlerem Einkommen die Unterhaltslast stemmen kann. Selbst eine Arbeitslosigkeit mindert nur sehr selten die Unterhaltspflicht und dann beginnt die Schuldenspirale. Die Unterhaltsschulden wachsen über beide Ohren bis der Zahlknecht wirtschaftlich zusammenbricht. Warum für den Pfändungsfreibetrag schuften, wenn man von Hartz IV genauso schlecht leben kann. Immerhin macht es Mutti ja auch. Und da alle Menschen gleich sind, leben Exfrau, Exmann und die lieben Kinderchen von der Staatsknete.

Eine Scheidung mit der daraus folgenden Unterhaltspflicht bedeutet Armut und ein Leben in der Unterschicht. Die Männer trifft es als Zahlknecht stets härter, denn der Mann ist Täter und der Schuldige bei einer Trennung. Diese Auffassung ist in den Familiengerichten ungeschriebenes Gesetz.

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