• 21.09.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Alte weiße Frauen

sperma

» Artikel vom

Genauso wie es alte weiße Männer gibt, gibt es auch alte weiße Frauen. Natürlich rein feministisch gesehen, aber diese Sorte von Krawallmacherinnen regt sich freilich nur über alte weiße Männer auf, die den Frauen angeblich in allen Bereichen das Wasser abgraben und das ihnen zustehende Geld vorenthalten.

Dabei haben es die alten weißen Frauen im Leben wirklich schwer. Hochqualifiziert, hochmotiviert, meist alleinerziehend und ohne Mann leben sie ein klägliches Dasein. Diese Frauen bekommen nicht die geilen Jobs und ihre künftige Rente ist schmal, nachdem sie Kinder für Deutschland produziert und einem Mann viele Jahre gedient haben. Natürlich haben sie die Karriere ihres Mannes stets uneigennützig gefördert und dafür selbst zurückgesteckt. Das ist alles sehr edel, wird aber von der Politik einfach nicht belohnt. Alte weiße Frauen sind nach wie vor beschissen dran.

Früher durften Frauen nicht mal wählen gehen und der Ehemann bestimmte darüber, ob seine Frau arbeiten durfte. Obendrein war die Vergewaltigung in der Ehe legal. Beim Lesen solcher Behauptungen lacht jeder Mann, denn das sind feministische Argumente, die in dieser Form schlichtweg nicht stimmen. Aber Fakten sind den Feministinnen egal. Es müssen stets Sündenböcke gefunden werden, damit das Unvermögen der alten weißen Frauen nicht debattiert wird. Die Hauptursache, sprich der Schuldige, ist natürlich schnell gefunden. Es ist der alte weiße Mann, der sich auf Kosten der Frau ein nettes Leben macht.

Das beschissene Schicksal der Frauen soll angeblich mit der Ehe beginnen. Da stellt sich die Frage, warum Frauen überhaupt heiraten? Darauf haben sie keine Antwort und faseln von Liebe. Blödsinn. Oder werden Frauen etwa zu einer Heirat gezwungen? In Deutschland? Wohl kaum. Frauen heiraten weder aus Zwang, noch aus Liebe, es geht dabei ausschliesslich um Versorgung und Geld.

Spannend ist es, wenn alte weiße Frauen bereits seit Jahren keinen Mann mehr haben und dennoch ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen. Auch hierfür finden sie keine überzeugende Begründung. Angeblich bekommen sie von den meisten Arbeitgebern kaum eine echte Chance und wenn, dann sind es belanglose Jobs für viel zu wenig Geld. Wie ungerecht der Kapitalismus doch ist. Ohne echte gefragte Qualifikation gucken diese Weiber zurecht ziemlich dumm. Sie können sich dann eben nur eine kleine Sozialwohnung leisten und abends mit ihrem Kätzchen kuscheln. Und was macht der Nachbar? Der schuftet ohne Ende, scheffelt die fette Kohle, lässt sich hin und wieder ein junges Pferdchen kommen und verprasst seine Knete. Oder vielleicht investiert so ein Knabe sein Geld und vermehrt es. Wie auch immer. Jedenfalls ist ein Mann ohne Partnerin deutlich besser dran, als eine Frau ohne Partner. Die Ursache ist, dass der Mann Geld hat und die Frau nicht.

Ob ein Mann mit einer geldbedürftigen Frau glücklicher ist, als ein Freier Mann, das ist nicht die Hauptfrage. Ein Mann mit einer Partnerin muss sich aber immer einschränken, Rücksicht nehmen, Zeit opfern und natürlich regelmäßig gewisse Zuwendungen spendieren. Wer eine Frau oder Lebenspartnerin hat, der weiß das genau, wird aber aus Scham nicht den tatsächlichen Umfang zugeben. Viele Männer sind Experten im Selbstbetrug und reagieren, wenn sie auf diese Problematik angesprochen werden, mit wenig überzeugenden Rechtfertigungen. Mit stolzer Brust behaupten sie, dass sie eine sich selbst finanzierende Frau und damit ein besonderes Glück gefunden haben. Auch Ignoranz ist bei vielen Männern vorhanden, aber wenn sie mit dem Kopf im Sand glücklich werden können, dann ist es ok. Diese Männer verteidigen ihren Selbstbetrug hartnäckig, weil sie ihre Lügen so oft wiederholt haben, bis sie zur gefühlten Wahrheit wurden. Das ist billige Propaganda gegen sich selbst. Da kann ein Freier Mann wirklich nur lachen und sich an den Kopf fassen, wie diese Männer auf solchen Unsinn kommen und daran glauben können. Sie rangieren mit ihrem Selbstbetrug auf der gleichen Ebene wie alte weiße Frauen. Jedes sachliche Argument versagt und jedes Gespräch darüber ist sinnlos. Wer sich mit solchen Luschen beschäftigt, regt sich ohne Ende auf. Es gibt eben auch genügend dumme Männer, das muss man akzeptieren.

Eine weitere Frage ist, warum alte weiße Frauen keinen Mann mehr finden? Frauen ab 50 liegen wie Blei in den Regalen im Keller eines verlassenen Hauses. Niemand dreht sich nach ihnen um, niemand spricht sie auf der Straße an und selbst im Bekanntenkreis wird ihre Weiblichkeit ignoriert, weil mittlerweile jeder Mann weiß, dass diese alten Fregatten viel mehr beanspruchen und weniger zu bieten haben, als ihre deutlich jüngeren Geschlechtsgenossinnen. Bei höherer Qualität zu günstigerem Preis verplempern Männer ihre Kohle natürlich an junge, statt an alte Frauen. Das ist logisch. Glücklicherweise hat jeder Freie Mann noch die Entscheidungsfreiheit, wofür er sein Geld ausgibt. Klüger ist es freilich, überhaupt nichts mehr für Frauen auszugeben. Viel effizienter ist es, sein Geld nur für sich und das eigene Wohlbefinden einzusetzen. Da hat ein Mann deutlich mehr davon.

Und wer es nicht weiß: Ausnahmslos jede Frau wird alt und hässlich. Mit spätestens 38 ist der körperliche Verfall nicht mehr zu kaschieren und mit 50 hat sich jede Attraktivität erledigt. Und wer nun in die Statistik schaut, wie alt Frauen mittlerweile werden, der bekommt das kalte Grausen bei der Erkenntnis, noch Jahrzehnte in die Gift und Galle spuckende Knitterfresse seiner Alten glotzen zu müssen, außer sie kommt irgendwann auf die geniale Idee, sich selbst zu verwirklichen. Ein Mann hat erst wieder gut lachen, wenn seine Alte den Hasenfuß macht.

Und auch der letzte Mythos über alte weiße Frauen ist reine Illusion, dass reifere Damen den Mann besser verstehen und das Leben zu zweit mit ihnen viel schöner ist. Das ist ein echter Schenkelklopfer. Alte weiße Frauen agieren wie Prinzessinnen, die keinen Spiegel haben. Egal ob jung oder alt, der Mann muss stets den Diener machen und der Prinzessin sein gesamtes sauer verdientes Geld zur Verfügung stellen. Und er selbst hat garantiert nichts davon, es gibt für ihn keinerlei Mehrwert. Für das Geld kauft sich ein Mann kein Glück, sondern jede Menge Arbeit, Probleme und Ärger. Wer das wirklich will, der soll sich eine alte weiße Frau anschaffen. Viel Spaß damit!

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Kommentarregeln!


Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz