• 13.09.2021

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Männer finden immer eine Lösung

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Zwei Kumpels treffen sich in einer Bar. Beide haben eine Freundin und sie unterhalten sich, welche Wohltaten ihre Freundinnen bisher für sie spendierten. Carsten berichtet, dass seine Christina ihm zum Geburtstag sein Traumauto schenkte. Einen wunderschönen Jeep mit besonders fetten Reifen. Sein Freund Steffen erzählt voller Stolz, dass er von seiner Liebsten eine tolle Reise nach Australien geschenkt bekam und er nun überglücklich ist. Carsten und Steffen sind sich einig, dass ihre Frauen sie ganz besonders lieben. Ihre Freundinnen geben ihr letztes Hemd für sie und das macht diese Männer besonders stolz.

Das ist natürlich Science-Fiction, denn keine Frau würde ihrem Freund so wertvolle Geschenke machen. Frauen würden sich vor Lachen biegen, wenn eine ihrer Freundinnen sich für ihren Liebsten so verausgaben würde. Nein, der Feminismus geht nicht so weit zu verlangen, dass Frauen den gleichen finanziellen Einsatz wie Männer für ihre Partnerin leisten. Das liegt nicht in der Natur und in den Genen einer Frau.

Dennoch hat sich die Welt in den letzten Jahren stark zum Positiven verändert. Das mag nun überraschend klingen, aber der Feminismus hat für Männer viele Vorteile gebracht. Heute sind Männer nicht nur aufgeklärter, sondern auch von vielen gesellschaftlichen Zwängen befreit.

Früher war es zwingend notwendig, dass ein beruflich aufstrebender Mann verheiratet ist. Die höchsten Lenker von Betrieben und Konzernen waren der Meinung, dass nur ein verheirateter Mann seiner sozialen Verantwortung gerecht werden kann, am besten noch mit einigen Kindern. Erst mit Erfüllung dieser Voraussetzung, neben geballtem Wissen und versierten Fähigkeiten, konnte der Aufstieg ins höhere Management gelingen. Das gehört nun der Vergangenheit an. Die Feministinnen haben die Ketten der Ehe gesprengt, auch für Männer. Es interessiert heute niemanden mehr, ob ein Manager verheiratet ist oder nicht. Die Ehe und Kinder werden sogar eher als Nachteil gesehen, weil sich der Mitarbeiter dann nicht zu 100% in seine Arbeit einbringen kann. Ein Mann ohne Frau kann sich beruflich viel besser entwickeln. Kein Personalchef wird diese Tatsache jemals zugeben, aber in der Praxis wird danach entschieden.

Männer sind traditionell auf eine Partnerschaft fixiert. Vor wenigen Jahrzehnten wurde in jungen Jahren geheiratet, es wurden einige Kinder in die Welt gesetzt und eine Scheidung war für Frau und Mann keine Option. Nicht, dass sie es nicht durften, aber die öffentliche Ächtung war zu groß. Den exorbitant hohen Unterhalt gab es früher schon, jedoch wurde er mehr als eine Strafzahlung an die Frau gesehen, wenn sie verlassen wurde. Die Scheidungsrate war gering und die Anzahl der Kinder in den Familien entsprach der demografischen Notwendigkeit.

Nun ticken die Uhren heute bekanntlich anders. Männer stehen aus feministischer Sicht der modernen Entwicklung im Weg, weil sie sich nicht ändern wollen oder können. Männer machen unabhängig vom feministischen Gejaule Karriere, sitzen bis spät nachts im Büro und arbeiten sogar am Wochenende. Dabei geht es weniger ein hohes Einkommen, sondern mehr um die interessante und spannende Arbeitsaufgabe. Männer sind zweifelsfrei der Motor des Fortschritts. Früher genauso wie heute.

Frauen dagegen haben völlig neue Forderungen an ihren potenziellen Partner entwickelt. Männer nehmen diese Entwicklung zwar zur Kenntnis, aber Männer wären nicht Männer, wenn sie sich dem nicht entgegenstellen würden. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist an der hohen Scheidungsquote und an der geringen Geburtenrate festzustellen. Es ist in der Tat so, dass der heutige Mann nur schwerlich den umfangreichen Katalog der Frauen erfüllen kann. Frauen haben ihre Forderungen an den Partner über die Belastungsgrenze hinaus nach oben geschraubt, aber sie selbst haben sich nicht weiterentwickelt. Sie hinken beruflich den Männern nach, wollen nicht zu lange arbeiten, aber sie wollen den gleich hohen Lohn absahnen. Das funktioniert nicht und wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Frauen reden ungern über ihre persönliche Bildung oder ihre beruflichen Weiterbildungen. Sie reden viel lieber über gescheiterte Beziehungen, aber dass sie dabei selbst die größten Versagerinnen sind, verschweigen sie. Diese Möglichkeit ziehen sie nicht mal in Betracht.

Männer begreifen ihr Schicksal schnell und richten sich danach aus. Sie machen Karriere, verdienen ihr eigenes Geld und konsumieren in vollen Zügen. Es besteht kein Zwang zur Heirat, um Eltern oder die Öffentlichkeit zufrieden zu stellen. Männer verprassen ihre Kohle für sich, ohne eine Frau daran teilhaben zu lassen. Das machen sie problemlos über viele Jahre, weil sich sexuelle Befriedigung und weibliche Zuneigung leicht einkaufen lassen. Doch auch die professionelle Liebe gerät immer mehr ins Abseits. Der neue Trend ist die Masturbation, mit und ohne Sexvideos. Warum Geld für ein bisschen Zuneigung ausgeben, wenn man es sich schnell und effektiv selbst besorgen kann?

Männer brauchen keine Partnerin. Das spart Geld, Zeit und Ärger. Die Ansprüche der Männer an Frauen sind so extrem gestiegen, dass die allermeisten Frauen sofort durchs Raster fallen. Zwar preisen sich die Damen als begehrenswerte und gebildete Wesen an, doch die Wahrheit sieht anders aus. Ein Blick ins Zeitschriftenregal der Supermärkte oder in diverse Onlineangebote zeigt die Realität. Promis, Kosmetik, Klamotten, Diäten oder Berichte über Warzen an der Muschi, Frauen interessieren sich nur für Konsum und für Themen, die sie selbst betreffen. Zu mehr sind sie nicht fähig und mehr wollen sie auch nicht.

Da stellt sich in der Tat die Frage, wozu Männer überhaupt eine Frau brauchen? Nein, ein Mann braucht keine Frau, er ist autark. Und damit gucken Frauen dumm in die Röhre und jammern, dass nicht genug Traumprinzen verfügbar sind. Verfügbar sind die schon, aber sie wollen nicht mehr. Warum sollte ein Mann aufwändig um eine Frau werben, die weder Status, noch Geld, noch Bildung hat? Das macht absolut keinen Sinn. Die Schönheit der Frauen in jungen Jahren ist schnell vergänglich. Und sie wollen in erster Linie ans Geld, bieten dafür aber nur geheuchelte Liebe. Der heutige Mann fällt darauf nicht mehr herein.

Die Vorteile liegen mehr denn je beim Mann. Die Feministinnen, die dafür verantwortlich sind, haben sich ins eigene Fleisch geschnitten und darben auf niedrigem Niveau. Sie haben die Frauen verführt und die haben sich, dumm wie sie sind, bereitwillig darauf eingelassen. Den Schaden haben nicht die Männer, sondern die Frauen selbst. Kein Mann, kein Geld, kein Wohlstand, kein Status und keine Ahnung, wie es weiter geht. Da ist das Jammern der Weiber mehr als verständlich. Die Zukunft sieht für Frauen alles andere als rosig aus.

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