• 15.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wir Männer sind nicht verbittert, aber wir weinen unserer Kohle nach

muskeln

» Artikel vom

Die sogenannten Wissenschaftler aus den Geschwätzwissenschaften bezeichnen Maskulisten, zu denen auch Antifeministen gehören, als verbitterte Männer, die der Vergangenheit nachtrauern. Angeblich wurden Frauen damals brutal unterdrückt sowie in der Ehe regelmäßig straffrei vergewaltigt.

Als einschneidendes Erlebnis der Maskulisten führen diese Wissenschaftler Trennungen bzw. Scheidungen an, die sie verbittern und die Front vom anständigen, modernen Mann zu einem Radikalen wechseln liessen. Maskulisten als angeblich antifeministische Radikale sollen gegen den weiblichen Fortschritt sein. Auch sollen sie sich benachteiligt gegenüber Frauen fühlen und deshalb gegen Gleichberechtigung und Gleichheit sein. Soweit die Definition, was Maskulisten für Idioten sind.

Auf die Idee, die Protagonisten selbst über den Maskulismus zu befragen, kam noch keiner dieser Wissenschaftler. Nun leben die Maskulisten weder unerreichbar im Ausland, noch schmoren sie als Landesverräter im Gefängnis. Nein, wir sind da, aber keiner kommt zu uns. Diese Sozialwissenschaftler wollen unsere sachlichen Argumente gar nicht erst hören, aus Angst ihnen zustimmen zu müssen, weil sie schlichtweg der Realität entsprechen.

Nun ist die maskulistische Situation leicht erklärt. Es gibt keine einheitliche Bewegung und die Meinungsverschiedenheiten zwischen den einzelnen Strömungen sind groß. Im Bereich des Familienrechts sind sich jedoch fast alle Beteiligten einig. Hier wird der Mann in der Tat benachteiligt und vom deutschen Gesetzgeber regelrecht verarscht. Die Familiengesetze haben mit Gleichbehandlung nichts zu tun und sind eines angeblich demokratischen Staates unwürdig. Vielleicht schnüffelt deshalb die NSA besonders gerne in Deutschland.

Im deutschen Familienrecht gehen die beamteten Richter immer davon aus, dass eine nicht arbeitende Frau in der Ehe grundsätzlich ein Arbeitsverbot hatte. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da ist der Ehemann per Gesetz ein Sklavenhalter. Beweise sind freilich nicht nötig. Der Fakt, dass die Frau keiner Arbeit nachging, reicht völlig aus. Solche Strickmuster zur Verurteilung finden nur gegenüber Männern Anwendung.

Nun haben sich die meisten Ehefrauen Dank ihres arbeitenden Ehemannes ein schönes Leben eingerichtet. Nach einer Trennung sollte an sich ein Dankeschön seitens der Frau kommen, weil sie lange Zeit prächtig auf Kosten eines Mannes leben durfte. Pustekuchen! Der Exehemann muss Unterhalt zahlen, weil er ihr in der Ehe ein schönes Leben verschaffte und sie das in Zukunft nicht missen darf. Kein deutscher Richter kommt auf die Idee zu sagen, dass das faule Miststück ihren Lebensunterhalt gefälligst selbst verdienen muss. Im Gegenteil, der Ehemann muss für viele Jahre Unterhalt bezahlen.

Nun war der Unterhalt vor vielen Jahrzehnten dazu gedacht, dass Männer ihre alten und abgerissenen Ehefrauen nicht vor die Tür setzen. Der horrende Unterhalt, den nur Männer zu bezahlen haben, diente als Abschreckung. Nachdem heute mehrheitlich die Frauen die Ehe aufkündigen, ist diese Regelung überholt. Statt Unterhalt komplett abzuschaffen, sind die Unterhaltsgesetze sogar noch weitreichender geworden. In der Schweiz wird bald auch Unterhalt für Freundinnen fällig werden. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis die anderen europäischen Länder nachziehen.

Im Arbeitsleben nehmen Frauen viele wichtige Schlüsselpositionen ein, als Verkäuferinnen, Kellnerinnen, Putzfrauen, nicht wenige arbeiten als Prostituierte und sind damit fester Bestandteil im Wirtschaftsleben. Jeder Mann möchte morgens beim Bäcker seinen Kaffee und die Butterbrezel kaufen, manchmal auch für wenig Geld auf dem Heimweg einen geblasen bekommen. Frauen wählen diese Berufe mit Vorliebe, weil ihnen diese Jobs intellektuell bestens liegen. Zu anderen Berufen sind Frauen meistens nicht fähig und das liegt an den Frauen selbst. Natürlich können Frauen auch studieren und dann beispielsweise als Bauleiterin arbeiten, aber in Wirklichkeit machen das nur sehr wenige. Eine Frauenquote würde daran nichts ändern und Frauen zu einer anderen Arbeit zu zwingen dürfte gegen das Grundgesetz verstoßen.

Jeder Maskulist träumt von einer berufstätigen Frau, die mit ihrem Lohn maßgeblich zum Familieneinkommen beiträgt, doch kaum eine Frau arbeitet bis zur Rente durch. Deswegen erhalten Frauen im Alter nur eine schmale Rente und sind ohne Mann praktisch nicht lebensfähig. Dumm gelaufen, wenn Frauen die Ehe einseitig aufkündigen und dann auf die Hilfe vom Staat angewiesen sind. Nun darf jede Frau selbst entscheiden, aber für die Folgen ist immer noch sie selbst verantwortlich.

Wir Maskulisten lieben Frauen und wir unterdrücken sie nicht. Wir wollen lediglich keinen Unterhalt abdrücken und die gleichen Rechte an einem gemeinsamen Kind besitzen. Auch sollen Frauen durch Leistung zu Wohlstand kommen und nicht durch leistungslose Zuwendungen Dritter. Das sind einfache und einleuchtende Ziele, aber der Staat tut sich unheimlich schwer, seinen eingeschlagenen Weg zu verlassen.

Nun fühlen wir uns tatsächlich gegenüber Frauen überlegen und das nicht ohne Grund. Wir sind im Beruf erfolgreich und können prima auch ohne Frau leben, obwohl es eine schöne Sache ist, wenn eine geile Maus im Bettchen liegt. Männer arrangieren sich immer mit den Gegebenheiten und genau deswegen bleiben viele Frauen alleine. Das Risiko abgezockt zu werden, ist einfach zu groß. Frauen finden dafür ganz flott eine andere Begründung. Wir Männer würden angeblich mit erfolgreichen und starken Frauen nicht zurechtkommen. Dazu passt auch die Verfolgung von frauenkritischen Webseiten und ihren Machern. Das ist gleichzeitig ein schönes Beispiel, wie es Frauen mit der Meinungsfreiheit halten. Es zählt nur ihre Meinung und die ist gefälligst richtig. Der Gesetzgeber ist dabei umfänglich behilflich und sieht die Kritik an Frauen als Verstoß gegen das Grundgesetz an.

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