• 24.10.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Junge knackige Dinger

jungerammler

» Artikel vom

Was habe ich wieder für ein Glück gehabt! Ich schlenderte mit drei Baukollegen zum Biergarten und auf einer Treppe sah ich ein junges Ding sitzen. Sie saß nicht einfach nur da, sondern wirkte wie eine Nutte, die nach einem Freier Ausschau hält. Die Oberschenkel lagen zwar beieinander, doch die Unterschenkel waren weit gespreizt und ihren Rock hatte die junge Dame auf ihre Oberschenkel hochgezogen. Wegen ihrer erhöhten Sitzposition war ihr Schlüpfer mitsamt Abdruck ihres Schlitzes zwischen den zarten Beinchen unübersehbar. Wow, was ist denn das? Da musste ich etwas näher rangehen. Nun bemerkte sie mich und wohl auch, dass ihr Höschen mit ihrem kleinen Vötzchen sichtbar war. Eine Schnelldenkerin! Auf einmal brüllte sie los, was ich für ein Schwein sei. Oha, da war aber jemand sauer. Leider auf den Falschen, denn ich kann nichts dafür, wenn sie ihren Köder raushängt und statt des erhofften Edelfisches ein weißer Hai anbeißt. Das Erscheinungsbild einer Frau entsteht niemals nur zufällig oder unabsichtlich, sondern dient immer einem bestimmten Zweck, in diesem Fall der Erregung von Aufmerksamkeit. Und die bekommt sie zweifellos, wenn ihr zwischen die Beinchen geglotzt wird. Ich hatte bereits genug gesehen und so machte ich mich auf in Richtung Biergarten. Meine Baukollegen bogen sich vor Lachen, als ich mein Erlebnis berichtete. Das junge Ding war so um die 20 und da komme ich durchaus ins Schwärmen. Ja, so ein Häschen ist wirklich was Feines, aber einfach zu teuer und zu anstrengend.

Beim Mittagstisch ging es natürlich weiter um die Weiber, doch es gab wenig Neues. Wir kennen uns schon lange und somit auch alle Geschichten. Dem einen Kollegen ist die Frau mit zwei Kindern zu einem anderen Mann abgehauen. Der andere Kollege, die Schrankwand unter uns, hat alles im Griff, weil seine Frau Angst vor ihm hat. Und der dritte Kollege bekommt seine Alte seit Jahren nicht geschwängert. Das Interessante an dieser Runde ist, dass wir untereinander schon jede Menge Krach hatten. Das bringt der Bau so mit sich, aber als Männer vertragen wir uns schnell wieder. Ganz stark sind wir im Tratschen wie die Waschweiber. Wir wissen alles, wir können alles und alle anderen sind natürlich blöd. Und wenn irgendjemand etwas Pech hatte, dann wissen wir das und tragen es natürlich weiter. Waschweiber mit Schwänzen sind wir. Da unterscheiden wir uns nicht von den Frauen, wobei unser Geschwätz deutlich intelligenter und interessanter ist. Das steht völlig außer Frage.

Ich bin jemand, der gerne glotzt, aber die Konsequenzen des finalen Schrittes fürchtet. Nicht, dass ich keine Chancen bei bestimmten Frauen hätte, aber alles hat seinen Preis. Vielleicht bin ich sogar zu anständig, weil ich mir darüber Gedanken mache. Da ist der junge Rammler aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Im Radius von einigen Kilometern hat er bereits etliche junge Dinger, vorzugsweise aus den Discountern durchgezogen. Gerammelt und dann raus damit. Eine junge Dame durfte nachts sogar fünf Kilometer nach Hause marschieren. Durch den Wald. Das nenne ich konsequent. So hart wäre ich sicherlich nicht gewesen. Es war für den jungen Rammler eigentlich kein Problem, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren, aber dazu hatte er keinen Bock. Etwas frische Luft tut einer jungen Frau gut, so seine Meinung. Dass sich solche Nummern schnell herumsprechen, dürfte klar sein. Deshalb muss er seinen Radius ständig erweitern, um wieder Frauen zu finden, die ihn noch nicht kennen. Eigentlich will er ja nur ficken, ohne gleich eine feste Beziehung einzugehen. Und nun ist der junge Rammler auf den Trichter gekommen, dass er „ankommen“ will. Er übernimmt das Frauensprech und sagt das, was Frauen hören wollen. Das ist freilich nur eine weitere Strategie, um genügend Häschen auf seiner Bettpalette durchzurammeln. Eine feste Beziehung will er nicht. Zum Teil macht er die Weiber mit seinem recht hohen Gehalt geil. Ein junger Mann mit gutem Einkommen ist in Oberfranken nicht selbstverständlich und da steht der junge Rammler durchaus in der ersten Reihe. Schlecht sieht er auch nicht aus, aber in der näheren Umgebung ist sein Name verbrannt. Möglicherweise liegt das auch daran, dass er kein geiler Ficker ist, aber das kann ich nicht beurteilen.

Witzig ist es, wenn ich nachts mit dem Hund die letzte Runde ums Haus drehe und so ein frisch durchgefickter steiler Zahn eine Kippe auf seinem Balkon raucht. Dann komme ich um die Ecke, leuchte die Dame mit der Taschenlampe aus und erhasche durchaus einige Blicke, die an sich nicht für jeden bestimmt sind. So habe ich, als der junge Rammler einzog, seine damalige Freundin beobachtet, wie sie die Fenster putzte. Die straffen Brüstchen wedelten dabei so niedlich hin und her. Und wenn ich glotze, dann mache ich das keineswegs heimlich. Nein, ich positioniere mich so, dass ich alles ausgiebig beobachten kann und gebe nebenbei noch wertvolle Ratschläge. Schließlich kann ich mit meiner großen Erfahrung punkten. Die damalige Freundin war wirklich süß, aber als sie einen tiefgefrorenen Donut in der Mikrowelle verkohlte, wodurch der Brandmelder anschlug und die Bude komplett verqualmt war, da hat sie selbst ihr Ende eingeläutet. Eine tolle Geschichte. In einem Dorf mit rund 400 Einwohnern bleibt eben nichts geheim.

In meiner Siedlung sind einige der Meinung, dass ich schwul sei. Mich hat hier noch niemand mit einer Frau gesehen. Wenn ich durchs Dorf gehe, dann mit meinem Bulldog. Manchmal treffe ich eine Alleinerziehende und dann gehen wir ein Stück gemeinsam mit unseren Hunden, aber das war es auch schon. Wir haben lediglich eine freundschaftliche Beziehung. Ich bin kein Flittchen und kein Mann für eine Nacht, deswegen verhalte ich mich auch nicht so. Ich hatte in meinem Leben genug Frauen und muss niemandem mehr beweisen, was für ein toller Hecht ich bin.

Zudem bin ich recht wählerisch geworden. So würde ich keinesfalls mit einer gleichaltrigen Frau ins Bett steigen. Das höchste der Gefühle sind 38 Jahre. Älter geht überhaupt nicht, auch wenn ich schon 54 bin. Dafür sehe ich einfach zu gut aus und bin von mir grenzenlos überzeugt. Selbst wenn alles passen würde, letztlich scheue ich den enormen Aufwand an Zeit und Geld. Nein, danke. Bei mir bleibt am besten alles, wie es ist, aber ich freue mich für den jungen Rammler, wenn er mal wieder ein Discounterhäschen schänden darf.

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