• 29.11.2021

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Lernen von den Fehlern

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Gastautor: Icecube

Aus Fehlern lernen

Einwanderung ist immer ein sehr heißes Thema und niemand mag ehrlich und offen darüber sprechen. Viel zu groß ist die Angst, daß hier eine ungünstig gewählte Formulierung dazu führt, daß man plötzlich selber am Pranger steht. Dabei ist Einwanderung an sich für eine funktionierende Gesellschaft unabdingbar.

Ich bin vollständig dafür und spreche mich explizit dafür aus. Nur wie es in Deutschland läuft, ist es leider mehr als schlecht. Deutschland könnte so sehr von Einwanderung profitieren, aber leider hat Deutschland keine Prinzipien und Werte, für die das ganze Land steht, und so werden weder Rechte konsequent durchgesetzt noch Pflichten eingefordert.

Ich verstehe nicht, warum viele Menschen konsequent etwas gegen Einwanderung haben. Das ist nicht fair und ein falsches Denken. Es gibt aber einige Einwanderungsgruppen, die uns sofort einfallen und wir eher als unangenehm empfinden. Ich möchte hier keine negativen Beispiele nennen, wohl aber Herkunftsländer, die wir als sehr angenehm empfinden.

Positiv nehmen wir in der Regel immer Menschen aus nordischen Ländern wie Dänemark, Norwegen oder Schweden wahr. Aber auch Amerikaner, Australier und auch Menschen aus ärmeren Ländern wie Indien verhalten sich eher unauffällig.
Es gibt Gewaltverbrechen, Mord und Totschlag. Natürlich nicht nur von Einwanderern, sondern auch hauseigen haben wir viel Gesindel im Land.

Nur ist es so, daß diese Verbrechen doch sehr milde in Deutschland bestraft werden. Es gibt keine abschreckende Wirkung, wenn ein Mensch „sein Leben opfert“, um ein Dutzend seiner Landsleute zu ernähren. Und so wird nicht nur die Bank unbemerkt ausgeraubt, sondern der Totschlag einer Oma in den eigenen vier Wänden auch oft nicht verfolgt. Hier müßte der Staat viel stärker durchgreifen.

In Amerika kommt man beispielsweise schon ins Gefängnis, wenn man einen Kaugummi im Supermarkt klaut. In Deutschland wird man dafür noch in sozialen Netzwerken gefeiert.

Viele Menschen in Deutschland sehen es auch als großen Sport an, das Finanzamt und den Sozialstaat auszunutzen. Auch hier kenne ich besonders viele Personen von bestimmten Nationen, die das sogar groß abfeiern. Es gibt in Deutschland sogar einige Stadtviertel, in denen nur solche Menschen wohnen. Dort gibt es keine Rechnung beim Bäcker, Gemüsehändler oder Imbiß.

Das wird alles schön unter den Tisch fallengelassen. Und nach einem Jahr selbständiger Arbeit wird festgestellt, daß das Geschäft angeblich doch nicht so gut läuft und dann werden Sozialleistungen abgegriffen. In dieser Zeit wird natürlich weiter „schwarz“ gearbeitet, denn nur von Sozialleistungen kann natürlich kein Mensch leben. Bei diesem Verhalten muß unbedingt ein Riegel davor gesetzt werden.

Es muß eine Rechnungspflicht für Selbständige geben und Einwanderer sollten nicht so schnell von den Sozialleistungen in Deutschland profitieren können. Das müssen sie sich erst erarbeiten. Sozialleistungen zu nutzen ist okay, wenn man wirklich den Bedarf hat, weil man z. B. einen schweren Unfall hatte. Bei diesen Einwanderern gibt es regelmäßige Stammtische, bei denen nur Methoden ausgetauscht werden, wie man den Staat austricksen kann.

Viele Einwanderer halten sich auch für etwas Besseres. Das geht so weit, daß ich Sorge habe, daß ich mit diesen Einwanderern mal in einen Streit komme. Z. B. bei einem Autounfall, bei dem der Einwanderer Schuld hat, aber dann seine Sippschaft mit ins Boot holt, die angeblich am Unfallort vor Ort war und alles gesehen hat, und falsch als Zeuge aussagt. Da wird man bedroht und hat womöglich Angst, daß die nachts in die eigene Wohnung eindringen und einem eine drüber hauen. Das darf es in Deutschland nicht geben. In Deutschland muß auch bei so etwas hart durchgegriffen werden, aber niemand traut sich das.

Einige Einwanderer bringen ihre eigene Religion mit. Das ist an sich auch okay, denn jeder Mensch hat das Recht frei zu leben. Nur ist es so, daß ich jetzt auch nicht mein Gedankengut auf einem Großplakat vor meinem Balkon allen Menschen präsentieren darf. Das würde man mir klar verbieten. Diesen Menschen wird jedoch ein Religionspalast mit staatlicher Subventionierung zur Verfügung gestellt. Richtig groß, protzig und provokant. Diese großen Paläste eigenen sich dann auch sehr gut als Umschlagplatz für die eigenen Landsleute.

Einige politische Parteien versuchen durch ein prinzipielles Einwanderungsverbot die Probleme zu lösen, aber das ist einschichtig und falsch gedacht. Diese Parteien sind schlicht und ergreifend blöd, aber dennoch springen viele einfach gestrickte Menschen leider auf den Gedankenzug auf. Viel besser ist es, wenn einfach mal geschaut wird, wo Einwanderer mögliche Lücken ausnutzen. Deutschland muß Prinzipien und Werten konsequent durchsetzen, die wichtig sind und auf die wir stolz sind. Einwanderung stellt dann für die Gesellschaft auch kein Problem dar, sofern die Einwanderer nicht mehr hofiert werden, als die eigenen Landsleute.

In Deutschland will sich aber niemand in der Politik die Finger schmutzig machen. Die Bezüge in politischen Ämtern sind einfach so gut, daß niemand wirklich herausfallen will. So wartet bereits nach fünf erfolgreichen Jahren im Bundestag eine garantiert sichere monatliche Pension im vierstelligen Eurobereich. Wer möchte sich hier schon beschweren, daß manche den Sozialstaat ausnutzen, wenn sie doch selber eines Tages von den fetten Pensionen profitieren möchten!?

Ich meine sogar, daß die Pension in „Schweigegeld“ umbenannt werden sollte, denn es gibt bisher niemanden, der Schweigegeld bezieht und dann an den wirklichen gesellschaftlichen Problemen noch etwas ändert. Ganz im Gegenteil: Es wird weiterhin ausgeschwiegen.


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