• 13.09.2021

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Männer und Frauen in Deutschland

negerkind

» Artikel vom

Nach statistischen Angaben leben in Deutschland 42,13 Millionen Frauen und 41,04 Millionen Männer. Es besteht demnach rein rechnerisch ein Überschuss von gut einer Million Frauen. Das klingt für die Männerwelt gar nicht so schlecht, gibt es für sie doch auf den ersten Blick mehr als genügend Frauen. Da könnte man fast glauben, dass jeder Mann heißbegehrt sein muss, weil anscheinend nicht jede Frau einen abbekommt. Das ist jedoch nur der Anschein, denn erst wenn man die Verteilung der Männer und Frauen nach Altersgruppen sortiert, kommt die Wahrheit auf den Tisch. Im sexuell relevanten Alter von 18 bis 39 Jahren, wo Frauen an sich annehmbar aussehen sollten, gibt es einen Überhang an Männern. Dieser Männerüberschuss beträgt zwar nur 0,5 Prozent, ist aber dennoch signifikant. Nicht für jeden Topf findet sich da ein Deckel. Ein ausgeglichenes Männer-Frauen-Verhältnis gibt es in der Altersgruppe von 60 bis 64 Jahren und einen deutlichen Frauenüberschuss erst darüber. Das ist zwar interessant, aber weniger für Männer. Kein Mann mit Verstand will tatsächlich ein 65 Jahre altes Schlachtross auf seiner Cashcouch sitzen haben. Der Frauenüberschuss hat seine Ursache in der deutlich höheren Lebenserwartung der Frauen, die durchschnittlich 83,4 Jahre alt werden, Männer nur 78,7 Jahre. Dass Männer nicht so lange leben, hat vielfältige Ursachen.

Sie gehen länger und härter arbeiten, opfern sich für ihre Familie und deren lebenslangen Unterhalt auf, sterben überproportional häufig bei gefährlichen Arbeiten und durch schlechtere Gesundheitsvorsorge. Männer stehen stets im Feuer, während sich ihre Frauen mit den Bälgern bei Käffchen und Kuchen die Sonne auf dem Bauch scheinen oder es als Bäckereifachverkäuferin in Teilzeit mehr oder weniger ruhig angehen lassen. Frauen, das wissen wirklich alle, arbeiten weder bis zum Renteneintritt durch, noch haben sie Bock auf Karriere. Bisherige Frauenförderprogramme der Bundesregierung sind durchwegs gescheitert. Einen faulen Gaul bekommt niemand dazu motiviert, ein Rennpferdchen zu werden. Doch wer so etwas ernsthaft behauptet, der bewegt sich heutzutage ganz schnell im Bereich einer Straftat, der sogenannten Volksverhetzung. Frauen sind nach den neuesten Gerichtsurteilen, wo es um Beleidigungen ging, ein Volk. Die deutschen Gerichte waren schon immer sehr kreativ, wenn es um die Belange der Frauen geht. Und dass die tatsächlich unter dem besonderen Schutz des Gesetzgebers stehen, erfährt man vor allem von pensionierten Richtern. Aber das ist ein Nebenkriegsschauplatz.

Der Männerüberschuss wird in den nächsten Jahren weiter deutlich zunehmen. Die zugewanderten Menschen aus den anerkannten Bildungshochburgen wollen nicht nur die Demografie optimieren, sondern natürlich auch eine Frau abbekommen. Hier entstehen zwangsläufig Kämpfe um die begehrten weiblichen Geschöpfe und das wird meist nicht mehr wie im Mittelalter mit der Klinge ausgefochten, obwohl es hier sicherlich die berühmten Ausnahmen gibt. Der deutsche Mann ist nicht mehr der Mann von vor 30 oder 50 Jahren. Nicht nur Frauen, auch Männer haben sich deutlich weiterentwickelt. Heute ist jedem Mann klar, was es bedeutet, für eine Frau Verantwortung zu übernehmen. Dabei schließt das Wort Verantwortung eine gleichberechtigte Partnerschaft von vornherein aus. Jeder Mann kennt die einseitigen Unterhaltsgesetze. Frauen können vor dem Familiengericht praktisch nicht verlieren. Sie kassieren immer. Das Familienrecht ist ausgesprochen lehrreich, denn es zeigt, dass man sich eine Frau leisten können muss. Nach einer Ehe wissen Männer, wie das gemeint ist. Unter Berücksichtigung dieser Fakten besteht dann doch ein deutlicher Frauenüberschuss, der allerdings von unseren hochgebildeten Zuwanderern problemlos ausgeglichen wird. Dadurch bekommt am Ende jede Frau einen begehrenswerten Mann ab. Schönes dichtes schwarzes Haar mit einer guten Portion Haargel, ein Mann wie ein Bär mit einem 80 mm Bohrer in Überlänge. Da kann der Urdeutsche nicht mithalten, auch wenn er sich noch so anstrengt. Hat eine Frau den 80 mm Bohrer erst einmal kennengelernt, wird sie mit einem deutschen 40 mm Bohrer nichts mehr anfangen können. Umgekehrt sicherlich auch nicht, der Dünnbrettbohrer wird immer etwas klappern, wenn es um große Löcher geht.

In Zeiten, in denen die Medien nicht mehr die Regierenden, sondern die Bürger kontrollieren, ist es stets ein Spagat, wenn über die Wahrheit berichtet werden soll. Zu schnell gibt es den Rassismusverdacht und da ist der Gesetzgeber erbarmungslos. Die Strafen sind kompromisslos hoch. Wie kann man da noch unverfänglich beschreiben, wenn eine alleinerziehende Mutter mit einem international aufgestellten Kind, übrigens eine wirklich wunderschöne Umschreibung für einen bestimmten Hautfarbton, endlich ankommen will und einen solventen und bodenständigen deutschen Mann sucht? Fakt ist, das Scheitern ist vorprogrammiert. So ein Kind verhindert alles, denn wenn es zum neuen deutschen Freund der Mama Papa sagt, dann dürfte nicht nur in einem erzkonservativen Gasthof schallendes Gelächter ausbrechen. Dieser Mann kann ganz bestimmt nicht der Vater dieses Kindes sein. Das ist halt so eine Sache mit den Genen, das wird niemand leugnen können. Nun mag das Kind nichts dafür können, aber die Realität ist unbarmherzig. Da muss Mutti wohl oder übel auf eine Partnerschaft verzichten, denn der südländische Mann heiratet keine Alleinerziehende und der deutsche Mann möchte kein international aufgestelltes Kind. Sicherlich mag es Ausnahmen geben, aber damit zu argumentieren ist grundfalsch. Die Ausnahme kann niemals die Regel sein.

Die Partnerauswahl ist demokratisch frei, aber über die Konsequenzen muss sich jede Frau im Klaren sein. Und da hilft die Wiederholung der Sache mit dem 80 mm Bohrer. Ein 40 mm Bohrer hat da leider keinen Wert. Es bringt nichts, wenn sich eine Alleinerziehende später in der Not wieder einen deutschen Mann anschafft, aber mit seiner Performance unglücklich ist.

Die Vermischung der Weltbevölkerung und ein tolles Leben miteinander in Frieden, Freundschaft und Glückseligkeit bleibt ein Wunschtraum und ist schon lange gescheitert. Selbst die Bundesregierung beklagt die Parallelgesellschaften seit langem. Die meisten Länder schotten sich zunehmend ab. Selbst in der Schweiz werden Deutsche von den meisten Eidgenossen gemieden, oft sogar boykottiert. Und das sind keine Einzelfälle. Das ist nicht erstaunlich, weil es die Gesellschaft eben nicht anders will. Sagen wird das niemand. Es wird geschwiegen. Warum sich persönlich in Schwierigkeiten bringen?

Nun stehen die deutschen Männer den Frauen meist in nichts nach, denn sie importieren zu gerne ausländische Frauen. Das läuft jedoch nach der öffentlichen Meinung unter Sextourismus und soll mit Liebe nichts zu tun haben. Und damit sind wir wieder bei der Hauptlüge in unserem Land: Frauen sind gut, Männer sind Scheiße.

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