• 02.07.2022

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Mein Sexleben als Feminist

sexfeminist

» Artikel vom

Gastautor: Quotenfeminist

Gelegentlich werde ich als Feminist gefragt, ob ich eine Frau habe und wie es so in der Kiste mit ihr läuft. Ich muss ehrlich sagen, dass ich diese Frage doch ein wenig direkt finde. Nun, wie dem auch sei. Als Feminist sind Frauen für mich natürlich die Krone der Schöpfung. Ach was sage ich, die eine oder andere ist regelrecht der Gipfel, den nach der Meinung so manch einer Frau, praktisch ein jeder Mann und um jeden Preis erklimmen möchte.

Vollends Hormon gesteuert bin ich glücklicherweise heute, dank der bei feministischen Frauen weit verbreiteten Schönheitsideale nicht mehr. Dafür gebührt ihnen mein Dank. Aber einmal abgesehen davon, sind für mich bei einer modernen westlichen Feministin fast ausschließlich die inneren Werte wichtig. Also Fragen wie, was sie für ein Einkommen hat, ob sie es mit einer Beziehung ernst meint und ob sie sich einen Mann wie mich auch wirklich leisten kann.

Es mag egoistisch klingen, aber ich möchte einfach nicht meine Zeit an eine Dame vergeuden, die mich nur als ihr Sexspielzeug betrachtet. Zu oft bin ich von einer solchen ausgelutscht und nach Gebrauch achtlos weggeworfen worden. Nein. So etwas ist nicht mein Ding.

Als Feminist liegen meine Prioritäten bei einer Frau bei Themen wie der Gewaltvermeidung als auch der Vermeidung sie anderweitig unnötig zu belasten. Und so lehne ich es mittlerweile ab, beim Sex auf ihnen zu liegen oder sie durch monatliche Zuwendungen finanzieller Gewalt auszusetzen. So etwas ist einfach inakzeptabel und geht gar nicht. Ich finde, jede moderne westliche Feministin hat das unveräußerliche Recht sich beim Sex selbst abzurackern, als auch ihre Rentenpunkte selber zu erarbeiten.

Auch finde ich es einfach inakzeptabel, dass wie bisher in so vielen Fällen immer und immer wieder praktiziert wird, bei einer Scheidung einer unbescholtenen Frau, vom Familiengericht vom Mann erarbeitete Rentenpunkte über geholfen werden. So etwas ist für eine Frau demütigend und demotivierend. Was kann sie denn dafür? Soll der Mann das gefälligst selber ausbaden, dass er sich Jahr ein Jahr aus auf der Arbeit einen Lenz gemacht hat, während sie als treu sorgende Frau ganz alleine um die Finanzen gekümmert hat?

Doch zurück zum Thema Sex in der Ehe. Zu dem Thema, wie es denn in der Kiste so läuft, sage ich nichts. Das ist und bleibt mein kleines Geheimnis. Zwar werde ich gelegentlich von Frauen genötigt aus Gründen der Qualitätssicherung und zum Schutz der Frauen vor Falschbeschuldigungen meinen Dienst an der Göttin aus mind. sechs Perspektiven aufzunehmen, doch die Filmchen sind und bleiben privat. Wer sich partout Fortpflanzungsdokumentationen anderer Leute zur Weiterbildung ansehen möchte, kann das auf einschlägigen Videoportalen tun. Meine Filme sind dort jedoch nicht zu finden.

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