• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das Leben ist kein Wunschkonzert

dino

» Artikel vom

Ich verdiene pro Monat netto 768,- Euro und von Zeit zu Zeit versuche ich da natürlich mein Gehalt zu steigern. Das geht nur mit einem Jobwechsel. Darauf sprach ich einen bekannten, fast schon befreundeten Niederlassungsleiter an. Seine Antwort: „Ich darf jeden einstellen, nur dich nicht!“ Und dabei lachte er auch noch. Ich lachte mit. Was sollte ich sonst auch tun? Ein anderer Manager erzählte mir, dass ab September eine neue Praktikantin bei ihm arbeitet. Ich hakte gleich nach, wie sie aussieht. Doch er ignorierte meine Frage und gab mir Hausverbot ab September, denn als ich früher öfters bei ihm im Büro war, haben drei Mitarbeiterinnen gekündigt. Und die drei Mäuschen sahen wirklich ziemlich gut aus. Das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

Nun klingt das vielleicht lustig, aber so lief das. Ok, bis auf das Hausverbot. Mittlerweile nimmt mein Umfeld meinen Humor an und schlägt mich mit meinen eigenen Waffen. Und manchmal ärgere ich mich auch darüber. Ich brachte im letzten Winter eine Akte zu einer Firma, doch die Sekretärin ließ mich nicht ins Gebäude. Sie öffnete die Eingangstüre nur einen schmalen Spalt, zog die Akte rein und schloss die Tür gleich wieder. Dabei wollte ich noch einen Kaffee trinken. Ich rief ihren Chef an, doch der lachte nur. War das etwa witzig?

Solche Geschichten erlebe ich nicht jeden Tag, aber es häuft sich. Manchmal habe ich das Gefühl, alle lesen das Männermagazin. Fremde Männer sprechen mich auf der Straße an und klopfen mir auf die Schulter. Frauen, die ich nicht kenne, sprechen mich mit meinem Namen an. Kaum jemand scheut den Kontakt mit mir. Die meisten lachen und wissen genau, dass ich Wahrheit und Satire miteinander verbinde. Ich halte Männern und Frauen den Spiegel vor und dabei nehme ich mich nicht aus.

Nun weiß ich auch, dass nicht alle Frauen so minderbemittelt wie Alleinerziehende und Feministinnen sind, aber die hellsten Kerzen auf der Torte sind Frauen deswegen noch lange nicht. Wenn eine Frau das weiß, dann ist es in Ordnung. Nichts ist schlimmer als weibliche Selbstüberschätzung. Das mögen Männer überhaupt nicht. Aber wir haben nichts dagegen, wenn eine Frau ein bisschen dumm ist und dafür ziemlich geil aussieht. Und wenn so ein Ding mit mir in die Kiste geht, dann ist sie auch keine Schlampe mehr. Das ist der feine Unterschied. Alle Frauen sind Schlampen, außer sie gehen mit mir ins Bett. Wer diese Tatsache einer Frau erzählt, sollte allerdings lieber einen Schritt zurücktreten.

Wirklich alle Männer sind Schweine. Das musste ich vor einigen Tagen wieder feststellen. Da hat eine neue Sekretärin ihren Arbeitskollegen in Facebook aufgenommen und der hatte nichts Besseres zu tun, als ihre Bildchen zu verbreiten. Es waren schöne und anregende Bilder, doch auch die heißesten Feger werden unweigerlich zu unansehnlichen Trümmern. Lange dauert das bei ihr nicht mehr. Trotzdem wurde ich geil, aber ich habe mich unter Kontrolle.

Und damit sind wir bei einem aktuellen Thema. Die Temperaturen sind wieder so hoch, dass viele Frauen wie Straßenschwalben rumlaufen. Die Brüste tänzeln und wenn sie sich bücken, dann sieht man deutlich mehr als die Arschritze. Beim Schuhe zuschnüren im Restaurant sehe ich Dinge, die ich hier gar nicht beschreiben kann. Frauen kleiden sich unglaublich sexistisch zur billigen Anmache. Ja, mehr können Frauen nicht. Dabei punkten nur Wenige mit ihrem Körper und schlagen daraus echtes Kapital. Die meisten Frauen gehen leer aus, weil sie für das, was sie bieten, viel zu anspruchsvoll sind und die gutaussehenden wohlhabenden Typen, denen alle Frauen nachjagen, schon mehrfach abgezockt wurden. Nicht nur die reichen Männer, auch die Mittelschichtstypen haben ihr Lehrgeld meist schon bezahlt. Eine Frau kann noch so oft beteuern, dass gerade sie keine Golddiggerin ist, aber das behaupten alle anderen Frauen eben auch.

Und jetzt im Sommer fällt mein persönliches Fazit ziemlich frustrierend aus. Kein gutbezahlter Job, keine geile Freundin und auch sonst geht nichts ab im beschaulichen Oberfranken. Wie schön wäre es, wenn abends eine hübsche Frau auf mich warten würde. Doch das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

Genug der Inszenierung, denn das ist freilich totaler Unsinn. Wenn ich eine Freundin haben will, dann habe ich eine. Aber ich will aus mehreren Gründen nicht. Erstens kann ich das dümmliche Geplapper nicht ertragen. Zweitens habe ich keinen Bock, auch nur einen Cent für eine Frau auszugeben. Drittens will ich machen, was ich will und nicht das, was eine Frau wünscht. Viertens will ich komplett unabhängig sein ohne jemanden zu fragen oder mich in irgendeiner Weise für irgendwas rechtfertigen zu müssen. Diese kleine Liste kann ich beliebig fortsetzen.

Wer die sexuellen Fähigkeiten einer Frau gedanklich ausblendet, der sieht einen Menschen, den er schlichtweg nicht braucht. Frauen bieten außer Sex keine nützlichen Qualitäten. Putzen? Fehlanzeige. Geiles Essen kochen? Fehlanzeige. Und das setzt sich so fort. Nur Vorwürfe, Gejammer und Probleme bieten sie jeden Tag reichlich.

Ich gehe gerne ins Restaurant und zahle je nach Qualität 30 bis 40 Euro. Und mit einer Frau? Da reichen keine 100 Euro. So sieht die Wahrheit aus und da prahlen die Weiber, dass sie ihr eigenes Geld verdienen und selbst bezahlen würden, wenn man sie ließe. Diesen Schwachsinn glauben Frauen wirklich, aber nicht wir Männer. Frauen sind und bleiben ein reiner Kostenfaktor. Dabei bieten sie weder häusliche Dienstleistungen, noch stellen ihren Körper in ausreichender Häufigkeit zur Verfügung. Frauen sind rundum nutzlos, doch manche sehen eben lecker aus. Und genau dieser Verlockung muss ein standfester Mann widerstehen. Dann hat er es geschafft und ist ein Freier Mann.


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